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THEMA: Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona)

Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 13:48 #1

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Die Saison ist vorbei, sehr abrupt. Zeit, auf die Saison zurückzublicken.

Sportlich:
Wir sind mit hohen Erwartungen in die Saison gestartet. Hohe Erwartungen? Die Fans waren eher skeptisch aufgrund der fehlenden Verstärkungen, insbesondere im Abwehrbereich. Optimistischer dagegen unser Trainer, IP der dann bald vom Aufstieg sprach. Die Leistungen des Teams ließen allerdings zu wünschen übrig, viele Spiele wurden knapp verloren, wir Zuschauer waren unzufrieden, nicht zuletzt auch wegen der ständig durcheinander gewürfelten Reihen.

So wurde das 1.Drittel der Saison komplett verschenkt, man fand sich plötzlich auf Platz 11 der Tabelle wieder und viele Fans zitterten sogar um den Klassenerhalt, zumindest um den Einzug in die Meisterrunde der Top10. Dann endlich doch der Trainerwechsel von IP zu MK. An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass IP m.M.n. ein Top-Trainer ist, der uns mit seiner Rückkehr in der letzten Saison gerettet hat und uns neu aufgestellt hat. Warum er dann plötzlich beratungsresitent wurde, alles durcheinander würfelte, weiß ich nicht. Hier hat evtl die Kontrolle gefehlt, auch mal einen Trainer wieder einzufangen und auf Spur zu bringen.

Max Kaltenhauser erwies sich als Glücksgriff. Total fokussiert und realistisch hat er Spiel für Spiel das Team und die Fans aufgebaut, die Unterhaltung und auch den Erfolg zurückgebracht. Respekt für die Leistung.
Kurzum: ich hoffe, MK bleibt unser Trainer auch in der neuen Saison.


Zum Team:
Anfangs war ich enttäuscht, warum das Team unter IP nicht die Leistung gebracht hat und es auch nicht geschafft hat, IP von dem Reihenchaos abzubringen. (Fast) dieselben Spieler haben dann Wochen später unter MK wieder Top-Leistungen abgeliefert und uns Fans damit versöhnt. Leider hat der Saisonbeginn viele Zuschaer gekostet, die man jetzt mühsam wieder gewinnen muss. Die POs wären eine solche Bühne gewesen, die jetzt fehlt.

Ansonsten ab der Hälfte der Saison war es wieder gute Unterhaltung, in die DA zu gehen. Die Höhepunkte für mich, die Mega-Leistung des ersatzgeschwächten Rumpfteams beim Heimsieg gegen DEG und der grandiose Endspurt mit dem Last-Minute-Meistertitel. Super gemacht Jungs. Danke. Evtl. leider ungekrönt. Zu den einzelnen Leistungen der Spieler werden sicherlich zig Meinungen noch folgen.


Finanzen:
Die Absage der POs waren richtig angesichts der aktuellen Situation in Deutschland und Europa. Ich bin gespannt, wie man solchen Leidtragenden wie den Eishockeyclubs nun helfen wird, diese Krise zumindest finanziell zu überstehen. Für die Wirtschaft haben die Politiker, allen voran die Bundeskanzlerin, Hilfen angekündigt. Mal schaun, ob hier Taten folgen.
Die nun seitens des Geschäftsführers kolportierten Verluste von über 500.000 Euro erstaunen mich dann schon. Eigentlich sollten "nur" die Ausfälle der 2, max. 3 Heimspiele in der 1.PO-Runde anfallen. Das wären wohl ca. 50.000 "Erlöse" pro Spiel, gleich 100.000, max. 150.000 Verlust.
Der Saisonhaushalt sollte ansonsten bei erfüllter Planung (u.a. Zuschauerschnitt) ausgeglichen sein. Die Ablöse von IP wird ja nicht ein paar Hundert Tausend Euro gekostet haben. Da ist sicherlich noch Erklärungsbedarf.

Egal wie, ich hoffe, mit Hilfe der Regierungen in Bayern und Deutschland sowie mit Hilfe der Sponsoren, Gesellschaftern und auch uns Fans werden wir die Ausfälle durch die Absage der POs stemmen und ausgleichen. Den Gesellschaftern wünsche ich viel Kraft bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Aufstieg?
Aufgrund der sportpolitischen Situation könnte ja evtl auch ein Aufstieg am Grünen Tisch möglich sein, was auf Verbands- und Gesellschafterebenen bestimmt auch noch Thema wird.
Letzte Änderung: 13 Mär 2020 13:55 von lavallee.
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 13:54 #2

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lavallee schrieb:
Aufstieg?
Aufgrund der sportpolitischen Situation könnte ja evtl auch ein Aufstieg am Grünen Tisch möglich sein, was auf Verbands- und Gesellschafterebenen bestimmt auch noch Thema wird.

Das glaube ich nicht. Zudem bräuchte man da sehr schnell Planungssicherheit. Mit einem OL-Team brauchst du in der DEL2 nicht antreten. Auch punktuelle Verstärkungen reichen nicht aus (siehe Deggendorf). Und wo sollen die notwendigen Gelder, um den Etat entsprechend aufzustocken, herkommen? Die meisten Sponsoren werden in den nächsten Monaten mit anderen Themen zu kämpfen haben, als dem EVR einen Harakiri-Aufstieg zu ermöglichen.

Oberstes Ziel sollte es m. M. nach sein, das aktuelle Team weitestgehend zusammen zu halten und den Trainer zum Weitermachen zu bewegen. Jetzt zahlen sich vielleicht doch wieder die oft kritisierten (auch von mir) Langzeitverträge aus.

Phil
Letzte Änderung: 13 Mär 2020 14:05 von HondoMcGee.
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 13:55 #3

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lavallee schrieb:
Aufstieg?
Aufgrund der sportpolitischen Situation könnte ja evtl auch ein Aufstieg am Grünen Tisch möglich sein, was auf Verbands- und Gesellschafterebenen bestimmt auch noch Thema wird.

Wie kommst du zu der Annahme?
Hier regiert der E V R !

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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 14:08 #4

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HondoMcGee schrieb:
lavallee schrieb:
Aufstieg?
Aufgrund der sportpolitischen Situation könnte ja evtl auch ein Aufstieg am Grünen Tisch möglich sein, was auf Verbands- und Gesellschafterebenen bestimmt auch noch Thema wird.

Das glaube ich nicht. Zudem bräuchte man da sehr schnell Planungssicherheit. Mit einem OL-Team brauchst du in der DEL2 nicht antreten. Selbst punktuelle Verstärkungen reichen nicht aus (siehe Deggendorf). Und wo sollen die notwendigen Gelder, um den Etat entsprechend aufzustocken, herkommen? Die meisten Sponsoren werden in den nächsten Monaten mit anderen Themen zu kämpfen haben, als dem EVR einen Harakiri-Aufstieg zu ermöglichen.

Phil

Hast schon Recht.
Aber: Sollte man den Aufstieg am Grünen Tisch ermöglicht bekommen, einerseits sportlich verdient (Meistertitel), andererseits sport-politisch gefördert durch die verpassten POs, dann muss man den auch nutzen. So eine Chance kommt evtl nicht so bald wieder. Dies kann man dann auch planen, weil es ja nur ein JA oder NEIN gibt und keine Unsicherheit wegen evtl noch ausstehenden PO-Spielen gibt. Zudem gibt es ja noch ein Szenario mit Insolvenzen in der DEL und dem Nachrücken von Frankfurt von der DEL2 nach oben in die DEL.

Angeblich stehen ja auch Sponsoren bei den Eisbären für die DEL2 bereit. Ob das stimmt oder ob dann ein entsprechendes Budget überhaupt erreicht werden kann (um die 2-2,5 Mio), weiß ich nicht. Du hast schon auch Recht, dass Mini-Budgets, wie die aus Bayreuth; Tölz und DEG von 1,5-1,9 Mios. eher weniger "erfolgsversprechend" sind bzw. das Risiko eines schnellen Scheiterns erhöhen. Aber das sind eh alles Schritte der Zukunft, nicht der Gegenwart. Erst muss das Minus eingefangen werden und dann erst mal das konkrete Signal aus der DEL2 kommen.
Letzte Änderung: 13 Mär 2020 14:12 von lavallee.
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 14:48 #5

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lavallee schrieb:
Sollte man den Aufstieg am Grünen Tisch ermöglicht bekommen, einerseits sportlich verdient (Meistertitel), andererseits sport-politisch gefördert durch die verpassten POs, dann muss man den auch nutzen. So eine Chance kommt evtl nicht so bald wieder. Dies kann man dann auch planen, weil es ja nur ein JA oder NEIN gibt und keine Unsicherheit wegen evtl noch ausstehenden PO-Spielen gibt.

Naja, da bin ich jetzt ein bißchen anderer Meinung. Im Eishockey ist es eben so, dass der Aufsteiger (idR.) über POs ermittelt wird. "Nur" weil man Meister ist, wäre daher ein Aufstieg am grünen Tisch aus meiner Sicht nicht sportlich verdient. Wir wissen doch alle, was in den POs so alles passieren kann... Zumal es dann auch der Tabellenzweite aus der OLN verdient hätte. Tilburg darf man aufgrund der Wettbewerbsverzerrung ja nicht rechnen. Und wer hätte dann Vorrang?

Die Unsicherheit bleibt solange, bis es eine eindeutige Aussage des Verbandes gibt. So wie ich den Eishockey-Sport kennengelernt habe, gibt es diese eindeutige Aussage entweder nie oder zwei Wochen vor Beginn der nächsten Saison...

Nichtsdestotrotz stimme ich dir zu, dass man jede Chance, die sich bietet, nutzen sollte, um in die DEL2 zu kommen.

Ich war auch etwas verwundert über die Aussage der fehlenden Einnahmen aus bis zu elf PO-Heimspielen. Kann mir niemand erzählen, dass der Verein mit elf PO-Heimspielen geplant hat. Das sind Milchmädchenrechnungen.

Phil
Letzte Änderung: 13 Mär 2020 15:01 von HondoMcGee.
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 15:15 #6

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es wird keinen Aufsteiger geben :( leider dieses mal wäre es möglich gewesen
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 15:46 #7

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Lavalee schrieb:
Die nun seitens des Geschäftsführers kolportierten Verluste von über 500.000 Euro erstaunen mich dann schon

Die Netto Einnahmen von 500.000.-- hat man verloren da man nicht Play Off spielt! Welchen Fehlbetrag man hat wurde noch nicht öffentlich gemacht. Rosenheim hat gestern die Info raus gegeben das Sie 150.000 € Verlust gemacht haben.
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Re:Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 16:24 #8

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Die jetzt vergangene Saison begann an der Bande mit unserem Hoffnungsträger Igor Pavlov.
Schon bei den Vorbereitungsspielen wurden die Reihen immer wieder bunt durcheinander gewürfelt, und auch ein System, von hoch attackierenden Eisbären praktiziert, daß nicht zum Team passte. Das änderte sich dann leider auch im Saisonverlauf nicht, und so fanden wir uns plötzlich auf Platz 11 wieder. Viele Spieler waren in einem dermaßenem Tief, daß ohne Änderung evtl. tatsächlich die Meisterrunde in Gefahr war. Der Riß von Team zu Pavlov war nicht mehr zu kitten. Gerade noch rechtzeitig erzeugten einige Gesellschafter Druck, und so machte Sommerer den für ihn sicher schweren Schritt, mit der Trainerentlassung von Pavlov. Wieviel uns diese Aktion gekostet hat/kostet (langjähriger Vertrag), weiß nur die GmbH.
Zum Glück waren im Hauptverein Trainer, die dann interimsmäßig die Eisbären betreuen sollten. Die sachliche, analytische Art von Kaltenhauser, gepaart mit dem Eifer und der Motivationsgabe Schnabls waren dann unser Jackpot!
Ab dem zweiten Spiel war ein anderer Spirit im Team, es wurde einfacheres Eishockey, mit Blick auf die Defensive gespielt (Gegentorschnitt sank extrem), ohne aber die Torgefahr zu verlieren (schossen wieder mit die meisten Tore). Am Ende sprang dann noch überraschend der Meistertitel der Oberliga Süd heraus.
Bei den Spielern gilt es klar den Trainercut zu berücksichtigen.
Unter Pavlov wurde mir himmelangst, denn da konnte niemand sein Potential zeigen. Anschließend sag ich mal gerne Entschuldigung, denn einigen Spielern traute ich diesen Leistungssprung nicht zu! Den Turbo zündete Weber, der zu einem spielbestimmenden Verteidiger mit unglaublicher Torgefahr wurde. Note 1! Hinten zeigte dann auch Gulda, der häufig auch angeschlagen am Eis stand, daß er ein sehr guter Verteidiger ist. Holmgren war heuer bei den meisten Einsätzen ein sicherer Rückhalt. In der Hauptrunde überzeugte ein (auch von mir) öfters gescholtener Divis ziemlich durchgehend. Mein Topstürmer 19/20, und wieder Vorbild auf und neben dem Eis, war Peter Flache! Er konnte läuferisch mithalten und seine verdiente Punkteausbeute war beachtlich.
Die Kooperation mit Landshut klappte eigentlich, im Gegensatz zu vorherigen, gut. Alle 3 Spieler zeigten immer vollen Einsatz, und man merkte, es macht ihnen auch Spaß bei den Eisbären.
Die Liga insgesamt sehe ich heuer eher sportlich nicht so stark. Das kann natürlich an den vielen Verletzten/Langzeitverletzten liegen. Deggendorf und Rosenheim konnten ihrem Favoritenstatus nicht gerecht werden. Memmingen spielte lange konstant, bis eine Erkältungswelle sie ausbremste. Das Feld von hinten räumten dann in der Meisterrunde die Eisbären und Rießersee auf. Die Frage, ob diese " heißen" Teams die Playoffs rocken können, stellte sich ja dann leider nicht mehr.
In diesem Zusammenhang wünsche ich allen alles gute und viel Kraft...die nächsten Monate werden in sämtlichen Bereichen eine Herausforderung.
Finanziell betrachtet wünsche ich uns einen halbwegs vernünftigen Jahresabschluss, und sportlich an erster Stelle die Verlängerung von Kaltenhauser!
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 17:09 #9

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iceking schrieb:
Lavalee schrieb:
Die nun seitens des Geschäftsführers kolportierten Verluste von über 500.000 Euro erstaunen mich dann schon

Die Netto Einnahmen von 500.000.-- hat man verloren da man nicht Play Off spielt! Welchen Fehlbetrag man hat wurde noch nicht öffentlich gemacht. Rosenheim hat gestern die Info raus gegeben das Sie 150.000 € Verlust gemacht haben.

Höre den MZ-PodCast
hier
Bei 25:52 bis 26:08 spricht Gf Christian Sommerer von einem "sehr hohen Verlust" von 570.000. Er sagt definitiv Verlust. Ich gebe Dir Recht, ich kann´s ja auch nicht ganz glauben, ebenso spricht er von 11 PO-Heimspielen! Die können ja unmöglich als Budgetgrundlage gelten. Aber er ist der GF und sagt das (sicherlich unter dem Eindruck der Absage).
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Saisonrückblick 2019/2020 (ohne Corona) 13 Mär 2020 17:15 #10

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Ich verstehe das so, das man durch die nicht Austragung der PO 570,000 weniger Netto Erlöse hat, so steht es auch in der MZ :
Dem Klub fehlen rund 570 000 Euro Netto-Erlös aus maximal elf Heimspielen.

Aber in einigen Tagen werden wir mehr wissen.
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