altAm heutigen Freitag geht die Reise für den EV Regensburg ins Breisgau. Um 19:30 Uhr erwartet der EHC Freiburg die Oberpfälzer in der heimischen Franz-Siegel-Halle. Die bisherigen Duelle konnten die Wölfe mit 5:2, 5:2 und 5:1 für sich entscheiden.

Der EHC Freiburg rangiert mit 81 Punkten auf dem zweiten Platz der Oberliga-Süd. Der Rückstand auf Spitzenreiter Selb beträgt bereits zwölf Punkte. Allerdings haben die Wölfe bereits zehn Punkte Vorsprung auf das Verfolgerduo Bayreuth und Bad Tölz. Am vergangenen Wochenende musste sich das Team von Ex-EVR Coach Leos Sulak gegen Bad Tölz (2:4) und Füssen (5:6 n.P.) zweimal geschlagen geben. Mit erst vier Niederlagen ist der EHC Freiburg das zweitbeste Team auf heimischen Eis. Der EV Regensburg belegt mit 49 Punkten den zehnten Platz der Tabelle. Der Rückstand auf den achten Erding beträgt vier Spieltage vor dem Ende sechs Punkte. Auswärts wartet das Team von Michael Helmig und Stefan Schnabl seit vier Spielen auf einen Erfolg. Insgesamt wurden bisher 6 von 20 Spielen in der Ferne gewonnen.

Jakub Wiecki mit 56, Nikolas Linsenmaier mit 54 sowie Tobias Kunz mit 51 Punkten sind die erfolgreichsten Scorer in den Reihen von Leos Sulak. Mit 46 Punkten folgt der Tscheche David Appel. Jakub Wiecki ist mit bisher 24 Toren gefährlichster Torjäger des EHC. Im Gehäuse besitzen die Wölfe mit Christoph Mathis und Fabian Hönkhaus zwei ausgeglichene Torhüter.

Mit einer Erfolgsquote von 21,30 % besitzen die Breisgauer das siebtbeste Powerplay der Oberliga-Süd. Der EV Regensburg belegt mit 18,10 % Rang zehn. In numerischer Unterzahl gehört der EHC mit 82,53 % (Platz drei) zu den besten Teams der Liga. Hier sind die Oberpfälzer mit 76,28 % auf Platz acht zu finden.

Beim EHC Freiburg steht David Danner nach einer Gesichtsverletzung vor der Rückkehr ins Team. Sein Einsatz heute Abend entscheidet sich kurzfristig ebenso wie bei Michael Schmerda. Verzichten müssen die Wölfe auf Top-Scorer Jakub Wiecki sowie Steven Billich und Andrei Salzer. Beim EVR müssen Helmig und Schnabl auf Stürmer Stefan Huber (beruflich) verzichten. Auch Kontingentstürmer Chris Capraro wird dem Team wohl länger fehlen. Nic Sochatsky fällt krankheitsbedingt aus. Aus dem DNL-Team treten Sylvester Radlsbeck, Marius Stöber, Lukas Heger sowie Simon Schütz die Reise nach Freiburg mit an. Nicht mit dabei ist Förderlizenzspieler Eddy Rinke-Leitans.

Spielbeginn in Freiburg ist bereits um 19:30 Uhr. Wie gewohnt, gibt es unter www.evr-liveticker.de einen Ticker zum Spiel.
altAm kommenden Montag, den 17. Februar 2014, findet um 19:00 Uhr der nächste Fanstammtisch im Bruckmandl in Stadtamhof statt.

Anwesend werden Vorstand Ivo Stellmann-Zidek, Trainer Stefan Schnabl sowie die Nachwuchsspieler Lukas Heger, Marius Stöber und Simon Schütz sein.

Wie bereits bei den letzten Stammtischen gibt es auf Essen und Getränke wieder 10 % Vergünstigung.

Der EV Regensburg freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen.
altDas Gastspiel der Regensburger beim EC Bad Tölz geht unverdient mit 1:3 verloren. Am Ende gewann das Team mit der besseren Chancenverwertung.

Das Regensburger Trainer-Duo Martin Helmig und Stefan Schnabl musste im Vergleich zum Heimspiel gegen Erding etwas umbauen. Mario Dörfler fehlte krankheitsbedingt, dafür waren die DNL-Akteure Simon Schütz und Benedikt Böhm wieder mit dabei. Etwas überraschend bekam Philipp Hähl den Vorzug vor Martin Cinibulk und lieferte eine starke Partie im EVR-Kasten ab.

Im ersten Abschnitt starteten die Hausherren, die durch die DEL-Akteure Leonhard Pföderl und Marco Pfleger deutlich verstärkt wurden, mit hohem Tempo und guten Chancen. Erste gefährliche Aktionen des ECT konnten aber durch EVR-Goalie Hähl souverän entschärft werden. Die Gäste aus der Oberpfalz spielten aber befreit auf und kamen auch zu gefährlichen Torraumszenen. Erst ließ Capraro die komplette Tölzer Abwehr stehen (8.) und Patocka hätte in der 16. Minute sogar die Führung erzielen müssen, aber Löwen-Goalie Wölfl lieferte eine starke Partie. Etwas überraschend kam der erste Gastgeber-Treffer in der 18. Spielminute durch Florian Strobl, als Klaus Kathan im Powerplay Auge bewies.

Im 2. Drittel kamen die EVR-Cracks besser aus der Kabine und hatten gleich in der 22. Spielminute eine riesen Chance durch Capraro, der knapp am Tor vorbei zielte. Die Tölzer Löwen wurden oft in der eigenen Zone eingeschnürt und kamen nur zu Kontern im eigenen Stadion. Einer dieser schnellen Gegenangriffe sorgte dann für die 2:0-Führung des ECT. Tobias Biersack stand in der 28. Minute goldrichtig im Slot und überwand erneut Hähl, der keine Abwehrchance hatte. Kurz vor der Sirene lag der Anschluss für Regensburg in der Luft. Erst scheiterte Rinke-Leitans aus dem Slot (36.) und in der 38. Spielminute wurde ein klarer Powerplay-Treffer von Tomas Schmidt wegen einer angeblichen Behinderung von Artur Tegkaev nicht anerkannt, was die 1.263 Zuschauer in der Hacker-Pschorr-Arena nicht nachvollziehen konnten.

Die letzten zwanzig Minuten warf der EVR nochmal alles nach vorne und spielte weiter druckvoll auf das von Marco Wölfl gehütete Tor. Bereits in der 45. Spielminute gelang durch David Musial der Anschlusstreffer zum 2:1, der dem Team und den ca. 50 mitgereisten EVR-Fans neue Hoffnung gab. Zahlreiche gute Möglichkeiten wurden danach ausgelassen und Leonhard Pföderl sorgte mit einem Schuss aus dem Nichts für die Entscheidung. In Minute 56 traf der Youngster aus dem Slot zum 3:1. Regensburg nahm eine Minute vor Ende noch eine Auszeit und Hähl vom Eis, um volles Risiko zu gehen. Alle Bemühungen blieben aber unbelohnt und so blieben die Punkte bei den Löwen.

Weiter geht es am kommenden Wochenende mit den Partien in Freiburg und mit dem Derby zu Hause gegen die Blue Devils aus Weiden.
altNach der bitteren und unglücklichen 6:7-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Konkurrent Erding ist der Rückstand auf Platz acht auf sechs Zähler gestiegen. Am heutigen Sonntag ist die Mannschaft vom neuen Trainer-Team Martin Helmig und Stefan Schnabl zum Siegen verdammt, um noch eine kleine Chance auf die Aufstiegsrunde zu wahren.

Personell kann der EVR normalerweise wieder aus dem Vollen schöpfen. Andreas Feuerecker dürfte nach seiner berufsbedingten Pause wieder mit dabei sein. Auch Eddy Rinke-Leitans sollte wieder mitwirken können. Die Hausherren hingegen müssen auf Johannes Sedlmayr, Andreas Schwarz, Andreas Eder und Christoph Körner verzichten. Dafür sind aber aus der DEL die Förderlizenz-Akteure Marco Pfleger und Leonhard Pföderl mit dabei.

Für die Löwen geht es um das Heimrecht für die Playoffs, für den EVR um das Erreichen dieser Runde. Beide Teams werden sich bis zur letzten Sekunden um jeden Zentimeter Eis duellieren. Die Gastgeber haben ein Überzahlspiel, das sich ungefähr auf dem Regensburger Niveau bewegt. Die Erfolgsquote bei den Löwen liegt bei 19,23%, beim EVR bei 18,69%. Im Penaltykilling vereiteln die Löwen 78,03% der Situationen, Regensburg 76,08%. Die drei besten Scorer des ECT sind Johannes Sedlmayr (51 Punkte), Florian Strobl (38) und Klaus Kathan (35).

Die Löwen haben für das heutige Heimspiel eine Aktion für alle weiblichen Fans organisiert. Alle Frauen bekommen beim „Ladies-Day“ freien Eintritt in die Hacker-Pschorr-Arena.

Spielbeginn ist um 18.00 Uhr. Wie gewohnt gibt es einen Liveticker unter: www.evr-liveticker.de

altDer EV Regensburg verliert trotz einer verbesserten und kämpferischen Leistung im Duell um Platz acht gegen den direkten Konkurrenten Erding mit 6:7 (2:2, 2:1, 2:3) nach Penaltyschießen.

Neu-EVR Trainer Martin Helmig musste auf Andreas Feuerecker (beruflich) sowie auf Lukas Heger und Marius Stöber (U19 Nationalmannschaft) verzichten. Dafür war Förderlizenzspieler Eddy Rinke-Leitans nach fast zwei Monaten wieder mit dabei.

Die Hausherren erwischten einen guten Start in die Partie. Bereits in der 3. Spielminute drückte Nic Sochatsky den Puck nach einem Pass von Mario Dörfler zur Führung für den EVR über die Linie. Die Freude auf Seiten der EVR-Fans währte aber nicht lange. Drei Minuten nach der Führung nutzte Ales Jirik einen Stellungfehler in der Hintermannschaft der Regensburger aus und schloss eiskalt zum Ausgleich ab. Nach dem Treffer der Gäste wirkte der EVR etwas verunsichert. Als die Oberpfälzer in der 13. Minute im Powerplay waren, hatte Tim Katzer die erneute Führung auf dem Schläger. Sein Schuss aus spitzem Winkel ging nur an den Posten. Besser machten es die Gäste vier Minuten vor der ersten Pause als Michael Trox nach einem leichtsinnigen Scheibenverlust den Puck zum 1:2 in die Maschen bugsierte. Den Schlusspunkt im ersten Drittel setzte EVR-Kapitän Petr Fical, welcher eine schöne Kombination mit David Musial zum viel umjubelten Ausgleich abschloss (18. / Unterzahl). Für die Regensburger war es der erste Shorthander in der laufenden Saison.

Auch im zweiten Abschnitt erwischte das Team von Martin Helmig und Stefan Schnabl den besseren Start. In der 24. Spielminute rettete erneut der Pfosten für die Gäste, als David Musial frei zum Abschluss kam. Aber auch der EVR konnte sich eine Minute beim Torgestänge bedanken, als der Puck nach einem Schuss an die Latte ging. Petr Fical hätte in der 25. Minute den zweiten Shorthander des Abends erzielen können, scheiterte aber an Patrick Ashton. Für die erneute Führung der Hausherren sorgte in der 31. Minute Förderlizenzspiele Eddy Rinke-Leitens in Überzahl mit einem Schuss gegen die Laufrichtung von Ashton. Dominik Patocka baute mit seinem Abstauber zum 4:2 die Führung vier Minuten vor der zweiten Sirene erstmals auf zwei Tore aus. Martin Cinibulk verhinderte eine Minute nach dem Treffer mit einer starken Parade für den Anschlusstreffer der Gladiators. Machtlos war der Regensburger Schlussmann einige Sekunden später, als Alexander Gantschnig die Scheibe ins Tor arbeitete.

Zu Beginn des letzten Drittels hatten die Domstädter 1:49 Minuten zwei Spieler weniger auf dem Eis. Gerade als der vierte Regensburger wieder von der Strafbank kam, schlug der Puck zum 4:4 hinter Martin Cinibulk ein. Torschütze war Rudolf Lorenz (44.). In der 50. Spielminute gelang Petr Fical in Überzahl nach einer klasse Aktion von Chris Capraro das 5:4. Zwei Minuten später baute der Vorbereiter zum fünften Treffer die Führung erneut auf zwei Tore aus. Die Gäste aus Oberbayern zeigten sich vor 1.432 Zuschauern wenig geschockt und kamen 16 Sekunden nach dem Regensburger Tor zum Anschlusstreffer durch Alexander Gantschnig. Martin Cinibulk rutschte die Scheibe durch die Schoner. In der 56. Minute hätten Artur Tegkaev, Chris Capraro und Eddy Rinke den nächsten Treffer für den EVR erzielen können, brachten den Puck aber nicht im Tor von Patrick Ashton unter. Mit seinem dritten Treffer an diesem Abend sorgte Alexander Gantschnig aus dem Slot für den 6:6-Ausgleich. Die letzte Aktion in der regulären Spielzeit hatten die Gastgeber. Der Schuss von Andreas Tahedl ging nur an die Latte.

Nach einer torlosen Verlängerung musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Während beim EVR Petr Fical, Eddy Rinke und Chris Capraro scheiterten, sorgte Ales Jirik mit seinem Treffer für den Zusatzpunkt und den Sieg der Gladiators.

Nach der Niederlage belegt der EV Regensburg mit 49 Punkten weiter den neunten Platz. Der Rückstand auf Platz acht beträgt sechs Zähler. Am Sonntag gastieren die Kufencracks des EVR bei den Tölzer Löwen, welche ihr Spiel am Freitag in Freiburg mit 4:2 gewinnen konnten.