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Beim 47. internationalen Bambiniturnier dürfen sich alle Teams auf eine Unterbringung im Dream Inn Hotel Regensburg freuen.

Das Hotel bieten allen Spielern, Trainern und Betreuern eine ideale Unterkunft und alle Besucher können sich eine Woche heimisch fühlen. Noch dazu hat das Hotel in Tegernheim eine optimale Lage und ist nur wenige Minuten von der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ entfernt.

Ein besonderer Dank gilt dem Sponsoring der Zimmer für das Schiedsrichtergespann beim Internationalen Bambiniturnier 2020. Der EV Regensburg freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit dem Dream Inn Hotel Regensburg.

www.bambiniturnier-regensburg.de

altSieg und Niederlage der U20 gegen Berlin – U17 verliert knapp gegen Füssen und Bad Tölz

Die U20-Mannschaft der Jung-Eisbären Regensburg konnte in den beiden Duellen gegen die Eisbären Juniors Berlin drei Punkte einfahren. Am Samstag besiegte das Team von Stefan Schnabl den Hauptstadtclub mit 4:2. Die Treffer erzielten Lukas Wagner, Fabian Herrmann, Alexander Dosch sowie Maxim Kryvorutskyy. Am Sonntag mussten sich die Domstädter gegen Berlin mit 1:5 geschlagen geben. Tim Flammann erzielte das Tor für den EVR. In der Tabelle belegen die Rot-Weißen mit 30 Punkten weiter den dritten Rang.

Die U17-Mannschaft der Domstädter musste sich am Samstag knapp mit 2:3 zuhause gegen den EV Füssen geschlagen geben. Am Sonntag unterlag das Team von Max Kaltenhauser beim EC Bad Tölz knapp mit 3:4. In der Tabelle belegt die U17 mit 15 Punkten weiter den achten Platz.

Die U15-Mannschaft ist mit einem Sieg in die Platzierungsrunde gestartet. Zum Auftakt besiegten die Domstädter im heimischen Stadion den ERC Ingolstadt mit 6:3.
altVor 2017 Zuschauern mussten sich die Eisbären Regensburg mit 3:4 nach Verlängerung bei den Blue Devils Weiden geschlagen geben. Die Regensburger Tore erzielten Jakob Weber, Tomas Gulda und Richard Divis.

Im ersten Drittel legten die Gastgeber aus Weiden einen Blitzstart hin, denn schon in der zweiten Spielminute konnte Chase Clayton aus der ersten Offensivaktion der Blue Devils Profit schlagen. Nachdem Marco Pronath noch an Raphael Fössinger scheiterte, sprang der Puck dem Kanadier direkt auf die Kelle, sodass dieser nur noch in das leere Tor einschieben musste und seine Farben mit 1:0 in Front brachte. Davon ließen sich die Eisbären allerdings nicht beeindrucken, suchten mutig den Weg nach vorne und erspielten sich durch Flache (4., 13.), Divis (4.) oder Gajovsky (19.) zahlreiche gute Möglichkeiten. Der gut aufgelegte Daniel Filimonow im Gehäuse der Hausherren parierte mehrmals stark und sicherte somit die Führung für sein Team.

Auch im Mittelabschnitt zeigten sich die Eisbären bemüht um den Ausgleich und starteten druckvoll, doch auch die Gastgeber kamen jetzt öfter gefährlich vor das Regensburger Tor. Während Michael Kirchberger (26.) auf Seiten der Weidener noch an Raphael Fössinger scheiterte, sollte es im direkten Gegenzug endlich soweit sein: Jakob Weber (26.) nahm sich ein Herz, knallte das Spielgerät mit einem Schlagschuss in die Maschen und stellte das Ergebnis auf 1:1. In einem spannenden Spiel sollte es dann aber bis zur 37. Spielminute dauern, bis wieder Bewegung auf die Anzeigetafel kam. Diesmal schlugen die Blue Devils wieder zu: Als Korbinian Schütz auf der Strafbank verweilte, nutzten die Hausherren diese Möglichkeit prompt durch Martin Heinisch, der die Scheibe unhaltbar zum 2:1 ins Tor lenkte. Unmittelbar danach hatten die Weidener sogar noch die Chance einer doppelten Überzahl, denn Heider und Schwamberger saßen je eine Strafe ab, konnten diese aber nicht in ein weiteres Tor ummünzen und somit ging es mit dem Spielstand von 2:1 in die zweite Pause.

Als Philipp Siller (41.) wegen eines Stockschlags an Richard Divis gleich zu Beginn des letzten Abschnitts in die Kühlzelle musste, ließen die Eisbären diese Chance nicht ungenutzt. Tomas Gulda (42.) schlenzte den Puck genau unter die Latte und glich zum 2:2 aus. Doch lange sollte die Freude nicht anhalten, denn schon wenige Minuten später mussten die Domstädter erneut einem Rückstand hinterherlaufen. Mirko Schreyer (46.) schraubte den Spielstand mit einem Schlenzer auf 3:2. Die Rot-Weißen gaben allerdings nicht auf, konnten mit einer kämpferischen Leistung nochmal zurückkommen und erneut ausgleichen. Nach schöner Vorarbeit von Peter Flache hämmerte Richard Divis (54.) den Puck spektakulär zum 3:3 ins Netz. Nicolas Sauer (57.) hatte mit einem Alleingang sogar noch die Chance zur Führung, blieb im Duell mit Daniel Filimonow allerdings der Verlierer und somit ging es in die Verlängerung.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis das Spiel dann entschieden werden sollte. Blue Devils Kapitän Ralf Herbst traf mit einem Schuss von der blauen Linie mitten ins Herz der Eisbären und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt.

Das nächste Spiel der Eisbären steigt am kommenden Freitag in Rosenheim, Anpfiff ist um 19:30 Uhr.
altU20 erwartet Tabellennachbar Berlin – U17 trifft auf Füssen und Bad Tölz

Nach einem spielfreien Wochenende greift die U20-Mannschaft der Jung-Eisbären wieder in das Geschehen ein. Mit den Eisbären Juniors Berlin erwartet das Team von Stefan Schnabl den Tabellenvierten in der Domstadt. Die Eisbären Juniors haben aktuell 23 Punkte auf dem Konto, vier weniger als Regensburg auf Platz drei. Die beiden Duelle in Berlin konnten die Jung-Eisbären mit 2:1 und 7:2 für sich entscheiden. Spiel eins findet am Samstag um 16:00 Uhr, Spiel zwei am Sonntag um 11:30 Uhr in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“ statt.

Die U17-Mannschaft erwartet am Samstag um 11:30 Uhr den EV Füssen in der Domstadt. Am Sonntag gastiert das Team von Max Kaltenhauser um 11:00 Uhr beim EC Bad Tölz. Den bisher einzigen Vergleich gewann Bad Tölz mit 4:3 nach Penaltyschießen.

Die U15 erwartet am Sonntag zum Auftakt in die Platzierungsrunde um 17:45 Uhr den ERC Ingolstadt in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“.

Die U11-Mannschaft der Jung-Eisbären absolviert am Samstag um 12:15 Uhr ein Turnier in Nürnberg.
altVor 1590 Zuschauern besiegten die Eisbären Regensburg in einer umkämpften und engen Partie die Memmingen Indians nach 1:3 Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung.

Igor Pavlov konnte bis auf seinen Stammtorhüter Peter Holmgren auf den gesamten Kader zurückgreifen. Zudem wurde Patrick Berger vom EV Landshut kurzfristig mit einer Förderlizenz ausgestattet - der 22-jährige Torhüter stand am Abend gleich zwischen den Pfosten der Eisbären und zeigte mit starken Paraden eine tolle Leistung.

Der erste Spielabschnitt begann gleich mit einer Druckphase der Gäste, welche die Eisbären aber unbeschadet überstanden. Doch als die Oberpfälzer immer besser ins Spiel kamen, nutzen die Gäste einen Fehlpass im Aufbauspiel der Eisbären in Person von Fabian Voit eiskalt zur 0:1 Führung aus.(4.) Ausgerechnet als Petr Heider eine Strafe absitzen musste, antworteten die Eisbären nach einem schönen Konter über Nikola Gajovsky und Richard Divis. Letzter nutzte einen schönen Querpass und schloss trocken zum Ausgleich ab.(5.) Die Eisbären arbeiteten fortan gut in der Defensive und auch Offensiv sprangen einige gute Chancen, unter anderem durch Lukas Mühlbauer, Lukas Heger und Peter Flache, heraus. Tore sollten allerdings trotz 1:48 Minuten doppelter Überzahl zum Ende des ersten Drittels für die Hausherren nicht mehr fallen – mit 1:1 ging es für beide Teams in die Kabine.

Im zweiten Drittel begannen die Eisbären mit noch 25 Sekunden doppelter Überzahl, diese war jedoch bereits Sekunden nach dem Bully zunichte, als Fabian Herrmann wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Die Eisbären hatten in der Folge mehr vom Spiel und zahlreiche Chancen, doch der bestens aufgelegte Jochen Vollmer im Tor der Indians parierte immer wieder glänzend. In der 30. Minute agierten die Gäste in Überzahl und sollten diese eiskalt zum 1:2 nutzen. Brad Snetsinger fand Lubor Pokovic freistehend im Slot, der Verteidiger musste nur die Kelle in den Pass halten und die Scheibe zappelte im Netz. Nur zwei Minuten später war der Doppelschlag perfekt – Fabian Voit brachte die Scheibe ungestört halbhoch zur Mitte, wieder stand dort Lubor Pokovic, der zum 1:3 abfälschen konnte.(32.) Nach diesen beiden Nackenschlägen musste sich das Team von Igor Pavlov erst einmal kurz sammeln und hatte Glück, auch durch klasse Paraden von Patrick Berger nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Mit dem Spielstand von 1:3 endete auch das zweite Drittel.

In den letzten 20 Minuten kamen die Gäste besser aus der Kabine, verwalteten die Führung souverän und hatten über weite Strecken mehr vom Spielgeschehen. Die Eisbären kämpften zwar um jede Scheibe, aber gefährliche Aktionen sprangen lange Zeit nicht heraus. Memmingen setzte immer wieder auf Konter und Patrick Berger hielt sein Team im Spiel. In der 50. Spielminute bediente Richard Divis seinen Partner Nikola Gajovsky mit einem schönen Pass durch die Mitte. Gajovsky trat zum Solo an und ließ auch Jochen Vollmer beim 2:3-Anschlusstreffer keine Chance. Nur fünf Minuten später gab es erneut Grund zu jubeln. Die Eisbären in Überzahl - Tomas Gulda versuchte es von der Blauen Linie mit dem Schuss und Peter Flache fälschte das Spielgerät zum 3:3 in die Maschen ab.(55.) Trotz erneuter Überzahl kurz vor Ende der Partie gelang den Hausherren kein Treffer mehr, zumal Patrick Berger mit zwei weiteren starken Paraden die Verlängerung sicherte.

In der Overtime starteten die Eisbären erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis, doch auch hier sollte nicht der ersehnte Treffer fallen. In der 63. Spielminute behauptete Tomas Schwamberger die Scheibe im Angriffsdrittel, Jakob Weber stürmte von der Spielerbank aufs Eis in den Slot vor Vollmer und bugsierte den Puck auf Zuspiel von Schwamberger zum viel umjubelten 4:3 Siegtreffer ins Tor.

Weiter geht es für die Eisbären am Sonntag mit dem Oberpfalzderby gegen die Blue Devils Weiden. Spielbeginn hier ist bereits um 16.00 Uhr.