altDie Eisbären Regensburg unterlagen am gestrigen Sonntag im letzten Heimspiel vor der Deutschland-Cup Pause gegen die Selber Wölfe mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1).

Peppi Heiß musste auf die verletzten Leopold Tausch sowie Lukas Heger verzichten. Zudem fielen Alexander Eckl und Peter Flache krankheitsbedingt aus. Die Verteidiger Xaver Tippmann und Philipp Vogel rückten wieder in den Angriff. Im Tor stand Peter Holmgren.

Die 2.298 Zuschauer in der Regensburger Donau-Arena mussten nicht lange auf den ersten Treffer warten. In Minute fünf erzielte Kyle Piwowarczyk den Führungstreffer für die Gäste aus Selb. Regensburg erspielte sich im ersten Abschnitt ein Chancenplus, konnte aber die Scheibe zunächst nicht im Tor der Wölfe unterbringen. In der 14. Spielminute war es dann Arnoldas Bosas der für den viel umjubelten Ausgleich in der Donau-Arena sorgte.

Zu Beginn des Mittelabschnitts konnten die Eisbären erstmals in Führung gehen. Wieder war es Arnoldas Bosas der ein Zuspiel von Benjamin Kronawitter eiskalt zum 2:1 für die Hausherren vollendete. Aber auch der zweite Abschnitt sollte mit einem Gleichstand enden. Im Powerplay war es erneut Kyle Piwowarczyk der die Scheibe zum 2:2 über die Linie drückte.

Im letzten Drittel wirkten die Gäste aus Franken etwas spritziger und konnten wieder in Führung gehen. Kyle Piwowarczyk beförderte die Hartgummischeibe in der 50. Spielminute zur 2:3-Führung für Selb in das Gehäuse der Eisbären. Die Eisbären versuchten in der Schlussphase alles, um den Ausgleich zu erzielen und nahmen Peter Holmgren zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Allerdings brachten der VER die Führung über die Zeit.

Die Selber Wölfe überholen durch den Sieg in Regensburg die Eisbären in der Tabelle und klettern auf Rang drei. Das Team von Peppi Heiß geht auf den vierten Platz in die Deutschland-Cup Pause. Weiter geht es für die Domstädter am Freitag, den 17. November mit dem Heimspiel gegen den ERC Sonthofen.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM:

Eisbären Regensburg: Holmgren (Urbisch) - Schmitt, Gulda; Wolsch, Alt; Schütz - Bosas, Gajovsky, Kronawitter; Vogel, Mangold, Pinizzotto; Tippmann, Baier, J. Felsoci; Schwarz, D. Felsoci

Selber Wölfe: Deske (Kümpel) - Müller, Kolb; Silbermann, Böhringer; Ondruschka, Kremer - Moosberger, Gare, Dorr; Piwowarczyk, Hördler, Schiener; Mudryk, Geisberger, Klughart; Neumann

Tore: 0:1 (04:08) Piwowarczyk (Mudryk, Geisberger), 1:1 (13:15) Bosas (Gajovsky, Pinizzotto), 2:1 (23:19) Bosas (Kronawitter, Gajovsky), 2:2 (31:30) Piwowarczyk (Geisberger, Mudryk bei 5-4), 2:3 (49:11) Piwowarczyk (Geisberger, Mudryk)

Zuschauer: 2.298
Schiedsrichter: Singer (Kriebel, Soeren)
Strafen: Regensburg 12 + 10 + Spieldauer für Gulda, Selb 12
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Nach dem Derbysieg am Freitag in Weiden will das Team von Peppi Heiß im absoluten Top-Spiel am heutigen Abend gegen den ewigen Rivalen aus Selb nachlegen. Bully ist um 18:00 Uhr.

Der Kontrahent aus Franken ist den Eisbären dicht auf den Fersen und belegt punktgleich den vierten Platz in der Oberliga Süd. Eines steht am heutigen Abend fest. Der Sieger des Prestigeduells verbringt die Deutschland Cup Pause auf den dritten Platz. In der letzten Saison lieferten sich beide Teams immer brisante Duelle mit vielen Toren, was durchaus auch heute möglich ist. Zu einem bieten beide Teams eine enorme offensive Qualität, aber auch die Abwehrreihen waren in der laufenden Saison nicht immer gefestigt. Zudem wurden den Zuschauern in der Donau-Arena zuletzt immer torreiche Partien geboten. Bei den Selber Wölfen sind keine Ausfälle bekannt uns so kann Henry Thom auf sein bestes Aufgebot zurückgreifen. Im Tor bei den Franken wird Niklas Deske stehen.

Bei den Eisbären Regensburg muss Peppi Heiß in der heutigen Partie weiter auf die verletzten Lukas Heger (Bänderverletzung) sowie Leopold Tausch (Unterkörperverletzung) verzichten. Zudem fehlt, wie bereits am Freitag, Verteidiger Alexander Eckl krankheitsbedingt. Auch der Einsatz von Peter Flache, ebenfalls krank, ist fraglich. Philipp Vogel weilt am heutigen Sonntag mit der DNL in Kaufbeuren. Zwischen den Pfosten wird Peter Holmgren den Vorzug bekommen.

Tickets für das heutige Spiel gibt es noch online unter www.reservix.de oder an der Abendkasse, welche um 16:30 Uhr öffnet. Der Einlass in die Donau-Arena erfolgt ebenfalls ab 16:30 Uhr. Ebenfalls an der Abendkasse gibt es die #bärenstarke „Hockeytime“-Stadionzeitung der Eisbären für 2,00€ zu kaufen.

Wer dem Spiel heute nicht live vor Ort beiwohnen kann, hat unter www.eisbaeren-liveticker.de die Gelegenheit den Liveticker zu verfolgen. Der Livestream unter www.sprade.tv, der für 5,00€ zu buchen ist, geht ab ca. 17:30 Uhr auf Sendung.

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Die Eisbären Regensburg konnten am Freitagabend das erste Oberpfalz-Derby der Saison bei den Blue Devils Weiden mit 4:1 (0:0, 1:1, 3:0) gewinnen.

Peppi Heiß musste im Duell gegen den Rivalen aus der nördlichen Oberpfalz auf die verletzten Leopold Tausch und Lukas Heger verzichten. Zudem stand Alexander Eckl krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Für Lukas Heger rückte Franz Mangold in die zweite Angriffsformation. Außerdem spielten die Verteidiger Xaver Tippmann sowie Philipp Vogel wieder in der Offensive. Wieder mit an Bord war der zuletzt gesperrte Top-Torjäger Arnoldas Bosas. Im Tor startete Peter Holmgren.

In einem torlosen ersten Drittel hatten die Gastgeber aus Weiden bereits nach wenigen Sekunden in Überzahl die Chance einen Treffer zu erzielen, allerdings zeigten die Eisbären ein starkes Penaltykilling und ließen nicht viel zu. Auch nach der überstandenen Strafzeit waren die Blue Devils zunächst druckvoller. Matt Abercombie scheiterte in der 5. Spielminute an Eisbären-Torsteher Peter Holmgren. Regensburg zeigte im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts mehr Offensivaktionen und kam zu guten Einschussmöglichkeiten. Sebastian Wolsch (6.), Benjamin Kronawitter (7.) sowie Nikola Gajovsky (7.) konnten die Scheibe nicht im Tor der Hausherren unterbringen. Bei Weiden fand Marcel Waldowsky in Holmgren seinen Meister. Benjamin Kronawitter auf Seite der Eisbären (15.) sowie Josef Straka auf Seite der Blue Devils (15.) hatten beide mit dicken Chancen den Führungstreffer auf dem Schläger, welcher allerdings verwehrt wurde.

Zu Beginn des zweiten Drittels überstand das Team von Peppi Heiß zunächst noch eine vier-minütige Unterzahlsituation ehe die Gäste in eigener Überzahl zuschlugen. Tomas Gulda brachte die Eisbären mit seinem Schuss ins Glück in Minute 24 mit 0:1 in Führung. Allerdings war die Freude auf Regensburger Seite nicht von langer Dauer, denn bereits in der 27. Minute gelang Vitali Stähle per Rebound der Ausgleich in der Hans-Schröpf-Arena. In den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels agierten beide Teams eher vorsichtig und so ging es mit dem Spielstand von 1:1 in die zweite Pause.

Die Eisbären erwischten einen guten Start in den Schlussabschnitt und konnten in der 43. Spielminute ein Überzahlspiel in den Führungstreffer ummünzen. Arnoldas Bosas bekam nach dem Bully die Scheibe und bugsierte diese trocken zum 1:2 in die Maschen. Durch den Treffer bekamen die Domstädter Oberwasser in der Partie und bauten die Führung drei Minuten später weiter aus. Diesmal war Top-Scorer Nikola Gajovsky zur Stelle und erzielte das 1:3 in Minute 47. Wiederum nur drei Minuten später sorgte Jason Pinizzotto mit dem 1:4 für die Vorentscheidung in diesem Spiel (49.). Regensburg ließ in den Schlussminuten nicht mehr viel anbrennen und sicherte sich den ersten Saisonsieg im ersten Vergleich gegen die Blue Devils Weiden.

Die Eisbären Regensburg behaupten durch den Sieg in Weiden mit 24 Punkten weiter den dritten Platz in der Eishockey Oberliga Süd. Am Sonntag erwartet das Team von Peppi Heiß die punktgleichen Selber Wölfe zum Schlagerspiel um 18:00 Uhr in der Donau-Arena.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM:

Blue Devils Weiden – Eisbären Regensburg 1:4 (0:0, 1:1, 0:3)

Blue Devils Weiden: Wiedemann (Völkl) – Herbst, Noe; Hendrikson, Willaschek; Schusser; Heider – Siller, Abercrombie, Stähle; Heinisch, Straka, Waldowsky; Zellner, Kirchberger, Pauker; Pronath, Rypar, Schreyer

Eisbären Regensburg: Holmgren (Urbisch) – Gulda, Schmitt; Wolsch, Alt; Schütz – Bosas, Gajovsky, Kronawitter; Pinizzotto, Mangold, Flache; Tippmann, Baier, J. Felsoci; Schwarz, D. Felsoci, Vogel

Tore: 0:1 (23:46) Gulda (Pinizzotto, Gajovsky bei 5-4), 1:1 (26:02) Stähle (Siller, Abercrombie), 1:2 (42:06) Bosas (Gajovsky bei 5-4), 1:3 (45:40) Gajovsky (Kronawitter, Gulda), 1:4 (48:32) Pinizzotto (Flache, Mangold)

Zuschauer: 2.288
Schiedsrichter: Salewski (Flad, Lajoie)
Strafen: Weiden 8 + 10 für Heinisch, Regensburg 10

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Nach dem Heimerfolg gegen die Lindau Islanders treten die Eisbären Regensburg heute Abend zum Oberpfalzderby bei den Blue Devils Weiden an. Spielbeginn in der Hans-Schröpf-Arena ist um 20:00 Uhr.

Gegenüber dem Heimspiel gegen Lindau wird es auch heute zwangsläufig bei den Eisbären zu Umstellungen im Aufgebot kommen. Nach Leopold Tausch wird auch Lukas Heger den Domstädtern für einige Wochen nicht zur Verfügung stehen. Dazu fällt Verteidiger Alexander Eckl krankheitsbedingt das komplette Wochenende aus. Somit muss Coach Peppi Heiß erneut seine Reihen umstellen. Immerhin kehrt Top-Torjäger Arnoldas Bosas nach abgesessener Sperre zurück ins Aufgebot und komplettiert die Reihe mit Nikola Gajovsky und Benjamin Kronawitter. Das Eisbären-Gehäuse wird am heutigen Abend von Peter Holmgren gehütet.

Bei den Gastgebern hat sich im Sommer einiges getan. Die Defensive wurde neu aufgestellt und mit Barry Noe, der von Regensburg nach Weiden wechselte, haben die Verantwortlichen einen hochkarätigen Transfer tätigen können. Auch in Neuzugang Peter Hendrikson stecken die Blue Devils einiges an Hoffnungen. Doch wider Erwarten kassierte das Team von Trainer Milan Mazanec überraschend viele Gegentreffer und hat hier noch nicht zur erwarteten Leistung gefunden. Im Sturm angelten sich die Blue Devils mit dem 39-jährigen Josef Straka einen Mann mit starker Vita, der auch derzeit Weidens Topscorer mit 24 Scorerpunkten ist. Auch Martin Heinisch zeigt dieses Jahr eine starke Leistung und ist immens wichtig für das Offensivspiel der Gastgeber. Vitali Stähle der ebenfalls aus Regensburg kam, verbuchte erst sieben Punkte für sein neues Team. Im Tor vertrauen die Blue Devils auf ein neues Gespann um Johannes Wiedermann und Josef Lala. Am vergangenen Mittwoch verlor Weiden überraschend deutlich mit 5:1 beim bis dato Tabellenvorletzten Waldkraiburg und rutschte in der Tabelle wieder auf Rang fünf ab.

Jedoch haben die Derbys gegen Weiden immer ihren Reiz und ihre eigenen Gesetze und die Eisbären werden sich in der Hans-Schröpf Arena strecken müssen um einen Punktgewinn zu verzeichnen. Dass die Eisbären aber in der Fremde punkten können, haben sie bereits in den bisherigen fünf Auswärtsspielen bewiesen und sind dabei nur in Rosenheim leer ausgegangen. 

Wer am heutigen Abend nicht in Weiden vor Ort ist, kann das Spiel wie gewohnt im Liveticker unter eisbaeren-liveticker.de mitverfolgen.

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Die Eisbären Regensburg besiegten am gestrigen Abend den EV Lindau am Ende ohne große Probleme verdient mit 8:3 (2:0, 2:1, 4:2). Für Lukas Heger war die Partie verletzungsbedingt vorzeitig beendet.

Peppi Heiß musste im Spiel gegen Lindau auf den gesperrten Top-Torjäger Arnoldas Bosas sowie den verletzten Leopold Tausch verzichten. Den Platz von Bosas in Reihe eins übernahm Jakub Felsoci. Philipp Vogel rückte wieder in den Sturm und agierte in Reihe drei mit Mangold und Baier. Zwischen den Pfosten bekam diesmal Jakub Urbisch den Vorzug.

Zu Beginn des Spiels wirkte der Gastgeber aus Lindau etwas präsenter als die Hausherren und kamen durch den Ex-Regensburger Jeff Smith zum ersten Torabschluss der Partie (1.). Bei Regensburg war es Yannik Baier, der in der 4. Spielminute den ersten Schuss auf das Gehäuse von David Zabolotny abgab. Das erste Eisbären-Powerplay der Partie sorgte auch für den ersten Treffer. Lukas Heger bediente Sebastian Alt mustergülitig, der hat wenig Mühe und vollendete zum 1:0 in Minute 9. Lindau versteckte sich jedoch nicht und brachte die Defensive der Domstädter das ein oder andere Mal in Bedrängnis. In der 11. Spielminute fand Florian Lüsch in Jakub Urbisch seinen Meister. Auch das nächste Powerplay der Gastgeber wurde in einen Treffer umgemünzt. Diesmal war es Sebastian Wolsch der von der blauen Linie die Scheibe trocken in die Maschen zum 2:0-Pausenstand bugsierte.

Im zweiten Drittel das gleiche Bild. Powerplay Eisbären, Tor Eisbären. In der 22. Spielminute verwerte erneut Sebastian Alt das dritte Powerplay des Tages zum 3:0 für die Oberpfälzer. Nach dem Tor war der Arbeitstag für Gäste-Torsteher Zabolotny der Tag beendet. Für ihn übernahm Henning Schroth. Das aber auch die Gäste gut in Überzahl sind, zeigten die Bodenseer in Minute 26. Jeff Smith fälschte einen Schuss von der blauen Linie unhaltbar für Jakub Urbisch zum 3:1 ab. Unschön wurde es in der 38. Spielminute, als der Ex-Regensburger Jeff Smith seinen ehemaligen Kollegen Lukas Heger böse foulte und auch zu Recht zum Duschen musste. Lukas Heger wird den Eisbären mit einer Bänderverletzung ca. vier Wochen fehlen. Für den Schlusspunkt in Abschnitt zwei sorgte Peter Flache wenige Sekunden vor der Pausensirene mit dem 4:1, erneut in Überzahl.

Die Hausherren begonnen aufgrund der Spieldauerstrafe gegen Lindau im dritten Abschnitt in Überzahl, was sofort genutzt wurde. Benjamin Kronawitter erhöhte auf 5:1 (41.). Es wurde ein torreicher Schlussabschnitt, was bei den jeweiligen Trainer für wenig Freude sorgte. Regensburg stellte durch Franz Mangold in der 45. Spielminute auf 6:1. Drei Minuten später traf Florian Lüsch im Powerplay für den Gäste zum 6:2. David Felsoci (49.) sowie Peter Flache (56./PP) sorgten mit ihren Treffern zum zwischenzeitlichen 8:2 für die Eisbären. Den Schlusspunkt setzte aber die Islanders durch den ehemaligen Regensburger Tim Brunnhuber in der 60. Spielminute.

Das Team von Peppi Heiß übernimmt durch den Erfolg gegen den EV Lindau mit 21 Punkten wieder den dritten Platz in der Oberliga Süd. Am Freitag geht die Reise zum ersten Oberpfalzderby der Saison nach Weiden.

DAS SPIEL IM STENOGRAMM:

Eisbären Regensburg – EV Lindau 8:3 (2:0, 2:1, 4:2)

Eisbären Regensburg: Urbisch (Holmgren) – Schmitt, Gulda; Tippmann, Alt; Wolsch, Schütz; Eckl – J. Felsoci, Gajovsky, Kronawitter; Flache, Heger, Pinizzotto; Baier, Mangold, Vogel; Schwarz, D. Felsoci

EV Lindau: Zabolotny (ab 22. Schroth) – Quaile, Gejerhos; Haug, Kirsch; Koberger, Wenter, Fuchs – Smith, Farny, Mlynek; Laux, Paul, Tischendorf; Brunnhuber, Cech, Jenka; Klingler, Lüsch

Tore: 1:0 (08:43) Alt (Heger, Wolsch bei 5-4), 2:0 (12:46) Wolsch (Heger, Kronawitter bei 5-4), 3:0 (21:36) Alt (Wolsch, Heger bei 5-4), 3:1 (25:44) Smith (Quaile, Farny bei 5-4), 4:1 (39:35) Flache (Wolsch, Mangold bei 5-4), 5:1 (40:39) Kronawitter (Mangold, Baier bei 5-4), 6:1 (44:06) Mangold (Pinizzotto, Wolsch), 6:2 (47:37) Lüsch (Farny, Klingler bei 5-4), 7:2 (48:49) D. Felsoci (Vogel, Baier), 8:2 (55:13) Flache (Gajovsky, Gulda bei 5-4), 8:3 (59:37) Brunnhuber (Koberger, Wenter bei 5-4)

Zuschauer: 1.785
Schiedsrichter: Kapzan (Reitz, Waldner)
Strafen: Regensburg 12, Lindau 10 + 5 + Spieldauer für Smith