altDie Eisbären freuen sich, die Verpflichtung von Semih Cakmak bekanntgeben zu können. Der 6-jährige Stürmer aus Kemnath erhält einen Ein-Tages-Vertrag bei den Eisbären und wird am 6.12.2019 zum F*CK CANCER-Spieltag der Eisbären mit der Nummer 70 auflaufen. Das tschechische Talent wird neben Nikola Gajovsky und Richard Divis eine weitere Ausländerposition im Team belegen.

Bei Semih wurde im Alter von nur 3 Jahren Leukämie diagnostiziert. Semih verbrachte nach der Diagnose 2 Jahre im Krankenhaus, davon ein halbes Jahr auf der Intensivstation.

Leider erfolgte nach der erfolglosen Chemotherapie nur ein Jahr später ein Rückfall. Aktuell erhält Semih eine Intensiv-Chemotherapie und war noch bis Montag im Krankenhaus.

"Ich bin sehr stolz, dass Semih ein Eisbär wird. Er ist ein absoluter Kämpfer. Mit seiner Einstellung ist er ein tolles Vorbild für unser Team und unsere Organisation.", freut sich Geschäftsführer Christian Sommerer.

Die Eisbären Regensburg heißen Semih und seine Familie sehr herzlich in der Eisbären-Familie willkommen und wünschen ihm viel Spaß und Erfolg! Bereits morgen wird der nächste Neuzugang bei den Eisbären Regensburg vorgestellt.
altEisbären-Fans aufgepasst! Ab sofort gibt 25 %-Rabatt auf alle Hoodies der Eisbären Regensburg, egal ob Streetwear oder Eisbären Collection! Statt bisher 55,00 Euro kosten die Hoodies nur noch 41,25 Euro. Lasst euch das Schnäppchen nicht entgehen und deckt euch für die kalte Jahreszeit mit einem kuschlig warmen Eisbären-Hoodie ein!

Die Hoodies sind bei den Heimspielen der Eisbären am Fanshop unter Block B9 sowie online unter www.eisbaeren-fanshop.de erhältlich. Der Aktionszeitraum für die Hoodie-Wochen ist vom 03.12.2019 bis 07.01.2020 - Jetzt zuschlagen!
altVor 2042 Zuschauern bezwangen die Eisbären Regensburg am Sonntagabend den EV Lindau mit 5:1 und legten dabei eine souveräne Leistung an den Tag. Die Regensburger Tore erzielten Philipp Vogel, Nikola Gajovsky, Felix Schwarz, Peter Flache und Jakob Weber.

Die Eisbären legten ein hohes Tempo an den Tag und wollten gleich zu Beginn die Verhältnisse klarstellen. Als Ludwig Nirschl in der fünften Spielminute wegen Hakens in die Kühlzelle musste, schlug es auch schon zum ersten mal hinter Lucas Di Berado im Islanders-Tor ein. Constantin Ontl behielt die Übersicht und bediente Philipp Vogel (6.) in der Mitte, der die Scheibe zum 1:0 über die Linie drückte. Kaum waren die Gäste wieder komplett, musste mit Gabriel Federolf (7.) der nächste Islander auf die Strafbank. Auch diese Gelegenheit ließen sich die Domstädter nicht nehmen und stellten das Ergebnis in Person von Nikola Gajovsky (8.) auf 2:0. Der Tscheche nagelte den Puck nach einem Diagonalpass von Richard Divis direkt ins Kreuzeck. Daraufhin nahm Gäste-Coach Franz Sturm eine Auszeit. Diese Maßnahme sollte aber zunächst keine Früchte tragen, denn es waren die Regensburger, die den nächsten Treffer erzielen sollten. Gerade als Lukas Mühlbauer nach abgesessener Strafe zurück kam, erkämpfte sich Leopold Tausch die Scheibe und sah den mitgelaufenen Felix Schwarz, der das Spielgerät per Direktschuss zum 3:0 ins Netz beförderte. Kurz vor Ablauf des ersten Drittels die Chance zum Anschluss für die Gäste, scheiterten aber zweimal an Raphael Fössinger, der wie schon am Freitag das Regensburger Tor hütete.

Im zweiten Drittel kamen nun auch die Gäste vom Bodensee besser ins Spiel, mussten allerdings gleich wieder in Unterzahl agieren, weil Florian Lüsch (22.) wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Die Regensburger witterten das nächste Tor, aber Erik Keresztury traf mit seinem Schuss aus dem Slot nur die Latte. Die Islanders hatten durch Norris (25.) im Alleingang und Klingler (28.), der bei doppelter Überzahl für den EVL zweimal den Pfosten traf, durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer, konnten aber keine dieser Möglichkeiten nutzen. Stattdessen jubelten erneut die Rot-Weißen: Peter Flache reagierte nach einem Abpraller von Michael Böhm im Gästetor am schnellsten und schoss zum 4:0 für seine Farben ein. Der EVL ließ den Kopf aber nicht hängen und versuchte sich trotz des deutlichen Rückstandes wieder ins Spiel zu kämpfen, hatten aber nicht das nötige Scheibenglück oder fanden im gut aufgelegten Raphael Fössinger ihren Meister. So ging es mit dem Spielstand von 4:0 in die zweite Unterbrechung.

Nachdem sowohl Brent Norris und Erik Keresztury kurz vor der Pause nach einer Auseinandersetzung in die Kühlzelle mussten, starteten beide Teams mit vier Feldspielern in den letzten Abschnitt. Die Eisbären waren weiter spielbestimmend und waren überwiegend auf Ergebnisverwaltung aus. Einmal sollte sich allerdings noch etwas auf der Regensburger Anzeigetafel tun: Peter Flache trug die Scheibe hinter das gegnerische Tor und fand mit einem schönen Pass den aufrückenden Jakob Weber (45.), der den Puck mit einem Gewaltschuss zum 5:0 einschoss. Im weiteren Spielverlauf verlor das Spiel etwas an Intensität, hin und wieder ergab sich aber auf beiden Seiten noch die ein oder andere Chance. Als Constantin Ontl (55.) nach einem etwas übermotivierten Check nochmal eine Strafe absitzen musste, gesellte sich nur kurz darauf auch noch Philipp Vogel (56.) zu ihm. Anders als beim ersten Mal konnten die Lindauer ihre doppelte Überzahl diesmal nutzen und erzielten durch Jan Hammerbauer (56.) noch den Ehrentreffer zum 5:1. Dieser Treffer markierte auch den Endstand.

Damit holen die Eisbären drei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde und befinden sich jetzt punktgleich mit den Blue Devils Weiden auf dem neunten Tabellenplatz. Das nächste Heimspiel steigt schon am kommenden Freitag beim großen F*ck Cancer - Tag. Zu Gast sind dann die Höchstadt Alligators, Anpfiff ist um 20:00 Uhr.
altVor 1514 Zuschauern besiegten die Eisbären Regensburg die Selber Wölfe am Abend des Freitags absolut verdient mit 7:3. Die Tore auf Seiten der Regensburger erzielten Petr Heider (3), Richard Divis, Lars Schiller, Peter Flache und Michail Sokolov.

Die Gastgeber aus Selb starteten mit enorm viel Schwung in den ersten Spielabschnitt und konnten durch McDonald (1.), Schmidt (4.) gleich erste Ausrufezeichen setzen, scheiterten aber noch an Raphael Fössinger im Tor der Eisbären. Die Wölfe machten weiter Druck und belohnten sich in der fünften Spielminute durch Dominik Kolb, der einen Abpraller zum 1:0 nutzte. Während die Regensburger sich weiter schwer taten ins Spiel zu finden und offensiv kaum Akzente setzen konnten, waren die Oberfranken weiterhin die spielbestimmende Mannschaft. Dementsprechend überraschend schlug es in der zehnten Minute zum ersten Mal hinter Niklas Deske ein: Der Selber Goalie konnte zuerst noch einen Schuss von Nikola Gajovsky abwehren, musste den Nachschuss von Petr Heider allerdings passieren lassen. Von diesem Gegentreffer zeigten sich die Hausherren wenig beeindruckt und stellten das Ergebnis schon kurz darauf auf 2:1. Ian McDonald enteilte der Regensburger Defensive und ließ Raphael Fössinger im Mann gegen Mann Duell keine Chance. Die Domstädter jedoch konnten noch vor der Drittelsirene zurückschlagen und erneut ausgleichen. Nach Vorarbeit von Philipp Vogel und Lukas Mühlbauer schnappte sich Michail Sokolov die Scheibe und legte diese an Deske vorbei zum 2:2 ins Tor. Kurz vor Ablauf des Drittels hatten die Regensburger durch Herrmann und Tausch die Chance zur Führung, doch beide scheiterten knapp.

Ins zweite Drittel legten die Eisbären dann einen echten Blitzstart hin. Heider und Divis spielten sich per Doppelpass schön in das Drittel der Wölfe, Divis brachte die Scheibe auf das Tor und Manuel Kümpel, der inzwischen für Niklas Deske das Wölfe-Tor hütete, beförderte sich den Puck etwas unglücklich selbst ins Netz. Dieser Treffer gab den Männern von Max Kaltenhauser sichtbar Auftrieb und somit waren die Regensburger nun auch endgültig im Spiel angekommen. Die nächste große Möglichkeit hatten allerdings die Selber. Mit Peter Flache und Tomas Gulda (26., 27.) saßen gleich zwei Regensburger in der Kühlbox - diesen numerischen Vorteil konnten die Porzellanstädter aber nicht in ein Tor ummünzen. Besser machten es die Eisbären: Zum ersten Mal an diesem Abend in Überzahl, Charley Graaskamp saß eine Strafe wegen Beinstellens ab, schlugen die Domstädter eiskalt zu. Den Schuss von Lukas Heger konnte Manuel Kümpel noch abwehren, doch Lars Schiller (36.) arbeitete die Scheibe zum 4:2 aus Eisbären Sicht ins Tor. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Unterbrechung.

Den Schwung aus dem Mitteldrittel konnten die Eisbären auch in den letzten Abschnitt transportieren, denn wieder schlugen die Regensburger schnell zu. Kapitän Peter Flache besorgte seinen Farben nach einem schönen Angriff das 5:2. Und damit hatten die Rot-Weißen noch nicht genug. Petr Heider (46.) nahm den Puck nach einem Abpraller Volley und versenkte zum 6:2. Für den Deutsch-Tschechen sollte es an diesem Abend aber sogar noch besser kommen: Nur eine Minute später sorgte die Nummer 77 mit seinem dritten Treffer in Überzahl für das 7:2. Nach Vorlage von Richard Divis versenkte Heider den Puck mit einem satten Direktschuss hinter Manuel Kümpel. Zwar konnten die Selber Wölfe durch Kenny Turner (51.) nochmal auf 7:3 herankommen, mehr als Ergebniskosmetik war dieser Treffer allerdings nicht.

Somit holen die Regensburger drei wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde ehe es am kommenden Sonntag daheim gegen den EV Lindau geht. Anpfiff ist wie gewohnt um 18:00 Uhr. Kommt in die das Stadtwerk.Donau-Arena und unterstützt die Mannschaft bei der Aufholjagd! Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://evr-ek.reservix.de/events erhältlich.
altDas Team von Max Kaltenhauser trifft am heutigen Freitag um 20.00 Uhr auswärts auf die Selber Wölfe – am Sonntag kommt es um 18.00 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den formstarken Islanders aus Lindau. Verzichten muss der Eisbärencoach dabei auf den erkrankten Xaver Tippmann – Peter Holmgren steht nach überstandener Verletzung wieder im Kader, der mit Raphael Fössinger heute das Torhütergespann bilden wird.

RÜCKBLICK

Das erste Wochenende nach Igor Pavlov beendeten die Eisbären mit einer 3:7-Auswärtsniederlage in Rosenheim und einem 5:2-Heimerfolg gegen der ERC Sonthofen. Durch die verdienten und wichtigen drei Punkte vom Sonntag sind die Oberpfälzer wieder in Schlagdistanz im Kampf mit den Konkurrenten um Platz zehn.

TEAMCHECK SELB

Die Wölfe konnten ihr Gastspiel am vergangenen Freitag bei den Höchstadt Alligators mit 6:3 für sich entscheiden. Allerdings setzte es am Sonntag zuhause gegen die Memmingen Indians eine 0:4 Pleite. Mit 30 Punkten belegt das Team um Henry Thom aktuell den sechsten Tabellenplatz. Topscorer im Wolfsbau ist wie schon in der Vorsaison der 34-jahrige Kanadier Ian McDonald mit 29 Scorerpunkten – ihm folgt Neuzugang Richard Gelke mit 27 Punkten. Verzichten muss der VER aller Voraussicht nach auf Christoph Kabitzky, welcher sich im Training eine Verletzung zugezogen hat. Hingegen kann Dominik Kolb nach überstandener Verletzungspause wieder ins Geschehen eingreifen. Die erste Partie gegen die Eisbären entschieden die Oberfranken mit 5:3 zu ihren Gunsten und entführten somit die Punkte aus der Oberpfalz.

TEAMCHECK LINDAU

Die Islanders sind aktuell das Team der Stunde – der Trainerwechsel nach dem schwachen Saisonstart von Chris Stanley zu Franz Sturm gab den bayrischen Schwaben ordentlich Auftrieb. Das Team vom Bodensee belegt mit 25 Punkten nun schon den siebten Platz der Tabelle. Das erste Aufeinandertreffen mit den Eisbären entschied der EVL in einer torreichen Partie mit 6:5 für sich. Am zurückliegenden Wochenende erkämpften sich die Mannen von Franz Sturm bei der 6:7 Niederlage nach Verlängerung in Memmingen einen Punkt. Das darauffolgende Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden wurde mit 4:2 gewonnen. Topscorer der Blau-Weißen ist Brent Norris mit 26 Zählern - Andreas Farny mit 19 Punkten folgt dem Importstürmer. Auf der Suche nach einer Verstärkung in der Verteidigung wurden die Verantwortlichen durch die Verpflichtung von Ales Kranjc fündig. Der 38-jährige Slowene nimmt allerdings eine Kontingentstelle ein, so dass sich die Islanders von Stürmer Bobby Chaumont trennen mussten.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Auch zum kommenden Heimspiel gibt es wieder auf einen Fanartikel einen satten Rabatt – Diesmal gibt es passend zum 1. Dezember den Eisbären-Adventskalender für 9,00 Euro statt 12,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

BLAULICHTTAG

Mit dieser Aktion wollen die Eisbären Regensburg den freiwilligen Feuerwehren, ehrenamtlichen Sanitätsdiensten und dem Technischen Hilfswerk aus dem Stadt- und Landkreis Regensburg, für dessen große Hilfsbereitschaft und Einsatz, ein großes Dankeschön sagen und damit einen kleinen Teil zurückgeben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Das Heimspiel am Sonntag gegen den EV Lindau wird auf www.sprade.tv zum Preis von 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Selb auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.