altNach dem grandiosen Sieg über die Starbulls Rosenheim mit dem überragenden Akteur Constantin Ontl am gestrigen Abend wurden Nägel mit Köpfen gemacht und der Vertrag mit Constantin Ontl um weitere drei Jahre bis 2022 verlängert! Der Vertrag gilt sowohl für die Oberliga, als auch für die DEL2.

Der 20-jährige gebürtige Bad Tölzer, der vergangene Saison noch für die Zweitligisten Bad Tölz und Bayreuth spielte, schlug in der Domstadt voll ein und ist einer der Leistungsträger des jungen Teams von Igor Pavlov. In den bisherigen 34 Saisonauftritten für die Eisbären erzielte der quirlige Stürmer 13 Tore und steuerte 17 Assists bei.

Constantin Ontl sagt über seine Verlängerung in Regensburg: „Ich fühle mich in der Stadt Regensburg und bei den Eisbären sehr wohl. Das Team, das Team neben dem Eis und die Fans - das passt einfach! Wir arbeiten alle wirklich hart, damit wir kontinuierlich unseren Zielen näherkommen. Ich lerne hier viel und kann mich optimal weiterentwickeln. Ich bin dem Verein für das Vertrauen und die Chance sehr dankbar und freue mich sehr auf die nächsten Jahre.“

Geschäftsführer Christian Sommerer fügt hinzu: „Die dreijährige Verlängerung von Constantin ist ein weiterer Meilenstein für unsere Kaderplanung. Auch Constantin wurde von Stefan Schnabl zu den Eisbären geholt. Constantin Ontl wird eine dreijährige Ausbildung in Regensburg absolvieren. Wir möchten unseren Spielern ein gutes Paket bieten. In diesem Fall war dies die Kombination einer Berufsausbildung für die Zeit nach der Sportlerkarriere und die Ausbildung und Weiterentwicklung als Eishockeyspieler. Wir freuen uns sehr, dass sich Constantin für Regensburg entschieden hat und uns langfristig erhalten bleibt.“

Damit umfasst der Kader der Eisbären für die nächste Saison bereits elf Spieler, viele davon sind mit langfristigen Verträgen ausgestattet.

Kaderübersicht Eisbären Regensburg 2019/2020: Holmgren, Fössinger – Weber– Divis, Gajovsky, Flache, Heger, Herrmann, Sauer, Keresztury, Ontl
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Mit einem überdeutlichen 10:2 Heimsieg über die Starbulls Rosenheim gestalteten die Eisbären auch das zweite Spiel der Meisterrunde siegreich und festigten dabei ihre Position an der Tabellenspitze.

Gleich zu Beginn des ersten Drittels legten die Hausherren ein hohes Tempo an den Tag und zeigten deutlich, dass sie die Punkte an der Donau behalten wollten. Bereits in der vierten Spielminute war es dann Regensburgs Topscorer Nikola Gajovsky, der die Eisbären mit einer satten Direktabnahme, in numerischer Überzahl, mit 1:0 in Führung brachte. Die Gäste aus Oberbayern fanden auch in den Folgeminuten nicht ins Spiel und somit setzten die Gastgeber schon bald nach: Nach toller Vorarbeit von Constantin Ontl musste Erik Keresztury (9.) nur noch in das leere Tor einschieben. In der zwölften Spielminute nahm der Wahnsinn dann langsam seinen Lauf, denn die Regensburger gaben nicht nach. Durch einen Doppelpack von Korbinian Schütz und Benedikt Böhm zogen die Rot-Weißen auf den 4:0-Pausenstand davon. Auf diesen Nackenschlag nahm Gästecoach Manuel Kofler Lukas Steinhauer aus dem Tor, für ihn hütete ab sofort Luca Endres den Kasten der Starbulls.

Im zweiten Spielabschnitt machten die Hausherren da weiter, wo sie im Ersten aufhörten. Nachdem Matteo Stöhr (23.) frei im Slot stehend nicht angegriffen wurde, netzte der Youngster beim dritten Nachschuss zum 5:0 ein. Noch in der gleichen Spielminute gaben die Gäste dann ein Lebenszeichen von sich: Starbulls-Neuzugang Alexander Höller legte die Scheibe auf den aufrückenden Manuel Neumann ab und der drosch die Scheibe mit einem Gewaltschuss zum 1:5 Anschlusstreffer in die Maschen. Ein Aufbäumen der Rosenheimer blieb allerdings aus, denn Kapitän Peter Flache (29.) stellte nach einer schönen Einzelaktion den alten Fünf-Tore-Abstand wieder her. Nur wenige Augenblicke später leitete Eisbären-Goalie Peter Holmgren mit einem langen Pass den nächsten Regensburger Treffer ein: Davide Vince brachte daraufhin die Scheibe auf den mitgelaufenen Matteo Stöhr, der mit einem schönen Schuss in den Winkel seinen zweiten Treffer an diesem Abend markieren konnte. Eine doppelte Unterzahl, weil Xaver Tippmann und Nikola Gajovsky gleichzeitig auf der Strafbank verweilten, überstanden die Eisbären schadlos. Damit ging es mit dem Spielstand von 7:1 in die zweite Pause.

Die Hausherren ruhten sich auch im letzten Spielabschnitt nicht auf dem deutlichen Zwischenergebnis aus und drängten auf die nächsten Tore. Constantin Ontl (42.) und Richard Divis (44.) in Überzahl schraubten den Spielstand auf 9:1. In der 51. Spielminute konnten die Starbulls noch einmal etwas Ergebniskosmetik betreiben, denn ein Schuss von Matthias Bergmann fand den Weg in das Regensburger Tor. Den Schlusspunkt des Spiels setzte abermals Constantin Ontl mit seinem dritten Tor an diesem Abend, indem er der Rosenheimer Abwehr enteilte und eiskalt zum 10:2-Endstand einnetzte.

Damit stehen die Eisbären Regensburg mit 76 Zählern weiterhin auf den ersten Tabellenplatz. Das nächste Heimspiel findet am kommenden Freitag statt, der Gegner ist der Tabellenzweite aus Peiting.

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Die Eisbären Regensburg sind mit einem Auswärtssieg in die Meisterrunde der Oberliga Süd gestartet. Am Freitagabend setzte sich das Team von Igor Pavlov beim Schlusslicht in Sonthofen vor 507 Zuschauern mit 4:2 durch.

Die Domstädter konnten bis auf Lukas Heger aus den Vollen schöpfen. Verteidiger Tomas Gulda kehrte nach überstandener Verletzung in das Aufgebot zurück. Im Tor startete Peter Holmgren bei den Eisbären sowie Patrick Glatzel bei den Hausherren.

Die Eisbären Regensburg erwischten einen guten Start im verschneiten Sonthofen und setzten die Hausherren früh unter Druck. Bereits in der 5. Spielminute schlug die Scheibe das erste Mal hinter Bulls-Torsteher Glatzel ein. Nikola Gajovsky brachte seine Farben in Führung. Nur 50 Sekunden später egalisierte der ehemalige Regensburger Franz Mangold die Führung bereits und stellte auf 1:1. Aber die Antwort Eisbären dauerte nicht lange. Nur 31 Sekunden nach dem Tor der Gastgeber sorgte Jonas Franz für das 1:2 auf der Anzeigetafel (6.). Regensburg war optisch besser, brachte aber den ERC Sonthofen durch zwei Strafen wieder ins Spiel. Gerade als die Eisbären wieder komplett waren, war es Jonas Schlenker der die Hartgummischeibe zum 2:2 in die Maschen beförderte.

Zu Beginn des Mittelabschnitts war das Team von Igor Pavlov in Unterzahl, konnte aber den nächsten Treffer erzielen. Die beiden Top-Stürmer Nikola Gajovsky und Richard Divis kombinierten in Minute 23 einen Angriff, welchen die Nummer 9 der Eisbären zum 2:3 eiskalt vollendete. Das zweite Drittel gestaltete sich insgesamt ausgeglichener, aber keine der beiden Teams konnte einen weiteren Treffer bejubeln.

Wie bereits der zweite Abschnitt war auch das dritte Drittel über weite Strecken ausgeglichen, aber die Torhüter auf beiden Seiten ließen kein Gegentor zu. In der Schlussphase der Partie holten die Hausherren nochmal alle Kraftreserven raus und setzten die Oberplälzer unter Druck. Peter Holmgren hielt mit seinen Paraden den Sieg aber letztendlich fest. Für die Entscheidung an diesem Abend sorgte in der letzten Spielminute Leopold Tausch mit dem Treffer zum 2:4 ins verwaiste Bulls-Gehäuse.

Die Eisbären Regensburg klettern durch den Erfolg im Allgäu mit jetzt 73 Punkten wieder auf den ersten Platz in der Meisterrunde der Oberliga Süd, allerdings hat Konkurrent Peiting aufgrund der Spielabsage eine Partie weniger absolviert als die Domstädter. Am Sonntag empfängt das Team von Igor Pavlov die Starbulls Rosenheim um 18:00 Uhr zum Schlagerspiel in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“. Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter https://evr-ek.reservix.de/events.

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Im ersten Spiel nach der Hauptrunde treten die Eisbären zunächst am Freitag um 20.00 Uhr bei den "Bulls" aus Sonthofen an. Beim Heimspiel am Sonntag kommt es um 18.00 Uhr zum Kräftemessen mit den Starbulls Rosenheim. In dieser Partie werden die Eisbären zum dritten Mal in dieser Spielzeit in ihren "Alternate-Trikots" auflaufen, welche bei der Saisonabschlussfeier versteigert werden.

Verzichten muss Igor Pavlov erneut auf Lukas Heger. Der Einsatz von Tomas Gulda ist fraglich. Sonthofen konnte bisher mit 4:2 und 6:3 bezwungen werden. Aus den Duellen gegen die Oberbayern, gingen die Eisbären mit einer 3:4 Heimniederlage und einem 4:3 Auswärtserfolg heraus.

++FANINFO ZUM HEIMSPIEL++

Die Aktion 50/50 - Los des Fördervereins des Eishockeysports in Regensburg e.V. geht weiter.

Wie schon beim letzten Heimspiel, werden an den beiden Eingängen wieder Lose zu jeweils 2€ verkauft, wovon 1€ jedes verkauften Loses dem Förderverein und damit dem Nachwuchs des EVR zugeht. Der zweite Euro geht in den Lostopf. In der zweiten Drittelpause wird dann der oder die Gewinner/in gezogen und bekannt gegeben, die/der sich über den gesamten Lostopf freuen kann. Seid dabei - für die Zukunft des Regensburger Eishockey's.

Rückblick aufs vergangene Wochenende:

Zunächst gastierten am Freitagabend die Selber "Wölfe" in der Oberpfalz. In einer umkämpften und rasanten Partie, in der das Momentum hin und her schwankte, konnten sich die Eisbären letztlich mit 4:1 durchsetzen. Wermutstropfen der Partie - die Eisbären verloren früh im Spiel ihren Top-Scorer Nikola Gajovsky. Dem Tschechen wurde nach einer unglücklichen Aktion eine Spieldauerdisziplinarstrafe aufgebrummt und fehlte seinem Team fortan. Mit dem Heimsieg im Gepäck aber ohne den gesperrten Gajovsky, traten die Eisbären am Sonntag beim EV Landshut zum letzten Hauptrundenspiel an. Eine schnelle 3:0 Führung sollte dem Team von Igor Pavlov dennoch nicht zum Sieg reichen. Der EVL gewann letztlich klar mit 6:3. Somit beendeten die Eisbären die Hauptrunde als Tabellenzweiter.

Der ERC "Bulls" Sonthofen im Überblick:

Die "Bulls" hatten in ihrer bisherigen Saison viele Turbulenzen zu bewältigen, traten jedoch immer als eine geschlossene Truppe auf und konnten so manchen Achtungserfolg landen. So auch im letzten Heimspiel der Hauptrunde, in dem die Starbulls Rosenheim mit 2:1 nach Verlängerung bezwungen wurden. Letztlich fehlte es den Allgäuern aber an Konstanz, denn zwei Tage später musste das Team von Martin Sekera eine herbe 0:7-Klatsche in Garmisch hinnehmen. Die Hauptrunde beendete Sonthofen mit 24 Punkten und einem Torverhältnis von 97:144 auf dem elften Tabellenplatz. Nur aufgrunddessen, dass der SC Riessersee nicht an der Meisterrunde teilnehmen darf, rutschte der ERC auf den zehnten Rang nach oben. Dieser Platz berechtigt die "Bulls" zur Teilnahme an der Meisterrunde und bedeutet zugleich den Klassenerhalt. Top-Scorer der "Bulls" ist weiterhin Verteidiger Lukas Slavetinsky mit 35 Punkten. Sicher fehlen wird den Allgäuern der gesperrte Michel Maaßen. Hinter dem Einsatz von Kapitän Vladimir Kames steht derzeit noch ein Fragezeichen. Unterstützung bekommen die "Bulls" durch Fabjo Kupi, welcher bis zum Saisonende aus Bietigheim ins Allgäu wechselt.

Die Starbulls Rosenheim im Überblick:

Unruhige Wochen liegen hinter den Starbulls. Trotz des starken Kaders, konnte das Team in den letzten Wochen den Erwartungen der Fans nicht gerecht werden. Es setzte sechs Niederlagen in Folge, vier davon in Overtime oder Penaltyschießen. Die Verantwortlichen verlängerten den Vertrag mit Trainer Manuel Kofler vorzeitig um weitere zwei Jahre. Bei den "Bulls" aus Sonthofen, zog Rosenheim erneut in der Verlängerung mit 1:2 den Kürzeren. Doch konnten die Starbulls im Heimspiel gegen Memmingen ihre Negativserie beenden und mit 7:1 als Sieger vom Eis gehen. Rosenheim steht nach der Hauptrunde mit 62 Punkten und einem Torverhältnis von 122:88 Toren auf dem fünften Platz der Rangliste. Desweiteren wurden die Verantwortlichen in Rosenheim nochmal auf dem Transfermarkt tätig. Mit Alexander Höller (34) wurde ein sehr erfahrener und treffsicherer Stürmer an die Mangfall geholt. Höller kam von den Eislöwen Dresden und war über viele Jahre in der DEL2 und der EBEL (Österreichs höchste Spielklasse) im Einsatz. Zudem soll mit Felix Linden (zuvor Bayreuth Tigers/DEL2) die Verteidigung gestärkt werden. Top-Scorer der Starbulls sind aktuell Dusan Frosch (41 Punkte) knapp vor Vitezslav Bilek (38 Punkte).

Das Spiel gegen die Starbulls Rosenheim wird im Livestream übertragen, buchbar für 5,00 € unter www.sprade.tv. Das Auswärtsspiel am Freitag in Sonthofen gibt es in voller Länge als Radioübertragung auf www.EISradio.de. Außerdem bieten wir zu beiden Spielen unter www.eisbaeren-liveticker.de wie üblich einen Liveticker an. Die Abendkasse und das Stadion öffnen am Sonntag bereits um 16:30 Uhr.

altDie Planungen für die nächsten Spielzeiten laufen bei den Eisbären Regensburg auf Hochtouren. Neben zuletzt Raphael Fössinger und Nicolas Sauer konnte jetzt auch Stürmer Erik Keresztury bis 2021 an die Eisbären gebunden werden.

Der in Köln geborene Stürmer mit ungarischen Wurzeln wechselte im vergangenen Sommer von MAC Budapest nach Regensburg. Der 22-jährige Angreifer durchlief vor seiner Zeit in Ungarn sämtliche Nachwuchsmannschaften in Düsseldorf, wo er zu den Leistungsträgern zählte. Auch auf der internationalen Bühne konnte Keresztury in der ungarischen Nationalmannschaft bereits einige Erfahrungen sammeln. Bei den Eisbären Regensburg kam der Linksschütze in 31 Einsätzen auf elf Tore und elf Vorlagen und konnte die Verantwortlichen der Domstädter ziemlich schnell überzeugen.

"Ich freue mich sehr, dass wir mit Erik bis 2021 verlängern konnten. Bereits letzten Mai hatte ich angekündigt, dass Erik ein Spieler ist, auf den sich die Fans freuen können. Stefan Schnabl hatte ihn damals auf dem Schirm und nach Regensburg gelotst, da er perfekt in das Konzept von Igor passt. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und ein weiterer Baustein für die kommenden Jahre," freut sich Eisbären-Geschäftsführer Christian Sommerer.

Erik Keresztury zu seiner Vertragsverlängerung: "Ich freue mich sehr, die Möglichkeit zu haben, weiter in Regensburg spielen zu können. Ich fühle mich sehr wohl in Regensburg. Ich habe hier sehr viel Potential mich zu verbessern und mit der Mannschaft große Ziele zu erreichen. Die Bedingungen und das Personal bei den Eisbären sind echt super, hier kann man sich wirklich auf seine eigene Leistung konzentrieren und sich immer weiter verbessern. Dieses und die kommenden zwei Jahre habe ich mir vorgenommen, mich so schnell wie möglich zu verbessern und auch viel zu lernen."

Die Eisbären Regensburg freuen sich, dass sich Erik Keresztury für einen Verbleib in der Domstadt entschieden hat und wünschen dem Stürmer weiterhin eine erfolgreiche und verletzungsfreie Zeit.

Nächstes Spiel

Freitag, 18. Januar 2019 20:00 Uhr
Oberliga Süd
Eisbären Regensburg
VS
EC Peiting

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Livestream

Letztes Spiel

Sonntag, 13. Januar 2019 18:00 Uhr
Oberliga Süd
Eisbären Regensburg
10:2
Starbulls Rosenheim
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