altDie EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler AG ist in der Saison 2019/2020 Teampate der U7-Mannschaft der Jung-Eisbären Regensburg. Die Spieler und Betreuer wurden mit neuen Trainingsanzügen, T-Shirts und Hoodies ausgestattet. Zudem bekommen die Bambinis kleine Aufmerksamkeiten für Ihre Leistungen im Training und bei Turnieren. Auch zu Weihnachten überreichte der Teampate jedem Spieler ein Geschenk.

„Die sportliche Ausbildung und die Talentförderung im Nachwuchsbereich ist das Standbein um den Eishockeystandort Regensburg weiterhin und dauerhaft zu erhalten.“ sagt Helmuth Newin, Vorstandsvorsitzender der EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler AG.

„Wir bedanken uns bei der EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler AG für das Engagement und die tolle Unterstützung unserer U7 Bambinis.“ so Mario Knott, Leiter Sponsoring und Marketing der Jung-Eisbären Regensburg.

Die EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler AG unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung und Optimierung ihrer Risiken und implementiert den gewünschten Risikotransfer. Mit ihrer Expertise in den Segmenten Industrie, Gewerbe, staatliche Einrichtungen und Immobilien gehört sie zu einem der führenden unternehmergeführten Versicherungsmakler in Deutschland.
altDie U20-Mannschaft der Jung-Eisbären holte in den Duellen mit Düsseldorf am vergangenen Wochenende sechs Punkte. U17 schlägt Rosenheim mit 7:1.

Zwei wichtige Siege konnte die U20-Mannschaft der Jung-Eisbären Regensburg einfahren. Gegen Tabellennachbar Düsseldorf setzte sich das Team von Stefan Schnabl am Samstag mit 3:2 durch. Die Tore erzielten Toni Früchtl, Aron Schwarz sowie Tim Flammann. Auch das zweite Duell am Sonntag gegen die Düsseldorfer EG entschieden die Oberpfälzer mit 2:0 für sich. Hier sicherten Fabian Herrmann und Yuma Grimm mit ihren Treffern den Sieg für die Rot-Weißen. In der Tabelle der U20 Division I belegen die Jung-Eisbären mit 40 Punkten Rang drei, vier Zähler für Gegner Düsseldorf.

Die U17 von Trainer Markus Hätinen setzte sich am Samstag zuhause gegen die Starbulls Rosenheim klar mit 7:1 durch. Franz Müller (3), Fabian Broll, Philipp Sauer, Patrik Walter und Dennis Marusch erzielten die Tore für die Domstädter. Mit 29 Punkten belegen die Jung-Eisbären aktuell den achten Platz in der U17 Division I Süd.

Die U15 musste sich am vergangenen Freitag beim ERC Ingolstadt mit 2:4 geschlagen geben. In der Tabelle belegen die Regensburger mit elf Punkten den sechsten Platz.

Die U13 verlor am Samstag beim Augsburger EV mit 2:8. Am Sonntag folgte eine 1:4 Niederlage gegen den EHC Klostersee.
altDie Eisbären möchten kurz Auskunft über ihre drei verletzten Verteidiger geben, die teils seit Wochen schon verletzt fehlen.

André Bühler wird diese Woche wieder versuchen ins Training einzusteigen, ein Einsatz am Wochenende wird aller Voraussicht nach aber noch zu früh kommen.

Petr Heider wird den Eisbären mindestens noch zwei Wochen fehlen.

Lars Schiller wird sein Comeback frühestens erst Anfang Februar geben können.
altDie Eisbären Regensburg mussten sich am Abend des Sonntags vor 1765 Zuschauern mit 5:1 gegen den SC Riessersee geschlagen geben. Das Regensburger Tor erzielte Erik Keresztury.

Die Gäste aus Garmisch legten ein hohes Tempo an den Tag und hinderten die Regensburger mit ihrem aggressiven Zweikampfverhalten immer wieder am kontrollierten Spielaufbau. Wirklich gute Chancen konnten sich die Eisbären bei numerischer Gleichzahl kaum erspielen, Erik Keresztury (2.) wäre der SCR Abwehr enteilt, konnte das schöne Zuspiel von seinem Reihenpartner allerdings nicht kontrollieren und wurde daraufhin zur Seite abgedrängt. Als Ulrich Maurer (3.) in die Kühlbox musste hatten die Hausherren durch Richard Divis (3., 4,) zwar zwei gute Abschlussmöglichkeiten, allerdings waren beide Schüsse zu unplatziert und gingen am Tor vorbei. Besser machten es die Gäste: Der SCR schnürte die Box immer enger und kam letztlich durch den Finnen Eetu-Ville Arkiomaa zur verdienten 1:0 Führung. Die Rot-Weißen hatten in der 14. Spielminute sogar noch die Chance in doppelter Überzahl, weil gleich zwei Gäste Spieler auf der Strafbank verweilen mussten, ließen diese Möglichkeit aber ungenutzt. Stattdessen gingen die Oberbayern durch Silvan Heiß mit 2:0 in Führung, der nach einem Abpraller goldrichtig stand und den Puck in die Maschen drosch.

Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein unverändertes Bild. Die Regensburger waren offensichtlich bemüht, sich in das Spiel zurück zu kämpfen, ließen aber vor allem beim Passspiel die nötige Präzision vermissen und brachten sich somit immer wieder selbst um gute Gelegenheiten. Die Gäste hingegen zogen weiterhin ihr Spiel durch und taten nur das Nötigste. In der 27. Spielminute konnte der SCR sogar auf 3:0 davonziehen, nachdem Jannik Woidke in zentraler Position frei zum Schuss kam und Peter Holmgren im Tor der Regensburger kalt erwischte. Max Kaltenhauser stellte inzwischen die Reihen um und zog Lukas Heger in die Verteidigung an die Seite von Tomas Gulda. Im Sturm rückte dafür Leopold Tausch in die erste Formation. Der dadurch erhoffte Aufschwung blieb allerdings aus und nach einer vergebenen Überzahlmöglichkeit kurz vor dem Ablauf der Zeit ging es mit diesem 3:0 aus Gästesicht in die zweite Unterbrechung.

Die Gäste kamen druckvoll aus der Kabine und wollten die frühe Entscheidung. Die Eisbären zeigten sich weiter bemüht und konnten sich die ein oder andere Chance erspielen, ließen aber wie schon in den ersten beiden Spielabschnitten die letzte Konsequenz vermissen. In der 45. Spielminute sorgte dann Dennis Lobach mit dem 4:0 für die Vorentscheidung. Der Förderlizenzspieler des EHC Red Bull München nutzte die Unordnung der Eisbären Defensive, lauerte im Slot und konnte sich alleine vor Peter Holmgren die Ecke aussuchen. Zwar konnten die Eisbären durch Erik Keresztury (49.), der nach einer schönen Kombination vollendete, nochmal auf 1:4 verkürzen - jedoch kam das Aufbäumen der Eisbären zu spät. Max Kaltenhauser setzte noch alles auf eine Karte und nahm den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch diese Situation nutzten die Gäste in Person von Eetu-Ville Arkiomaa (60.), der mit dem 5:1 ins leere Tor den Endstand markierte.

Nach der dritten Niederlage in Folge stehen die Eisbären auf dem sechsten Tabellenplatz und stehen mit den Partien gegen Rosenheim und Weiden vor einem weiteren schweren Wochenende.
altAm gestrigen Abend startete für die Eisbären Regensburg die Meisterrunde mit dem Auswärtskracher beim Deggendorfer SC. Der Endstand vor 2242 Besuchern im Deggendorfer Eisstadion lautete 7:5 für die Niederbayern. Die Tore für das Team aus der Oberpfalz erzielten: 2x Richard Divis, 2x Peter Flache und Nikola Gajovsky.

Wie schon am vergangenen Wochenende musste der Eisbärencoach auf die Verletzten Petr Heider, Lars Schiller, André Bühler sowie den erkrankten Constantin Ontl verzichten.

Gleich in der ersten Spielminute hatten die Eisbären die erste gute Chance der Partie, doch Nikola Gajovsky fand mit seinem Pass vors Deggendorfer Gehäuse keinen Empfänger. Der DSC setzte das Team von Max Kaltenhauser in der Folge früh unter Druck, was dem Team im Spielaufbau enorme Probleme bereiten sollte. So kam es auch, dass die Niederbayern zum ersten Mal an diesem Abend jubeln sollten – eine unglücklich abgefälschte Scheibe landete genau auf dem Schläger von Thomas Greilinger, diese Gelegenheit ließ sich der Routinier nicht nehmen und netzte zum 1:0 ein.(4.) Mit dem eigenem Publikum im Rücken wollten die Deggendorfer sofort nachlegen und erhöhen – Andrew Schembri hatte dazu die beste Gelegenheit, doch sein Schuss verfehlte knapp den Kasten von Patrick Berger. In der 6. Spielminute aber durften die Rot-Weißen jubeln – Nach toller Kombination der ersten Reihe über Lukas Heger und Richard Divis netzte Nikola Gajovsky freistehend zum 1:1 Ausgleich ein. Im weiteren Spielverlauf hatte Deggendorf mehr Spielanteile, konnte diese aber bis zur 15. Minute als Erik Keresztury auf der Strafbank verweilte in nichts zählbares ummünzen. Rene Röthke wurde von Filip Reisnecker wunderschön in Szene gesetzt und die Nummer 97 der Hausherren zimmerte das Spielgerät zur 2:1 Führung in die Maschen. Doch die Oberpfälzer hatten noch vor der Pause eine Antwort. Johannes Brunner saß wegen eines Stockschlags in der Kühlbox, ein schneller Bullygewinn, drei schnelle Pässe und Peter Flache versenkte den Puck zum 2:2 (17.) Pausenstand im Netz hinter Henning Schroth.

Der Mittelabschnitt begann etwas zerfahren mit einigen Scheibenverlusten auf beiden Seiten, doch dann ging es Schlag auf Schlag. Zuerst rettete Berger stark gegen Curtis Leinweber, auf der anderen Seite scheitert Lukas Heger durch einen Pfostenschuss knapp an der Führung für die Eisbären und im Gegenzug besorgt Thomas Greilinger die 3:2 Führung für seine Farben.(24.) Doch dies war noch nicht genug – Deggendorf machte gleich weiter Druck, die Eisbären konnten dadurch die Scheibe nicht entscheidend klären und dann war der Ex-Regensburger Filip Reisnecker zur Stelle – dieser schoss Patrik Berger von hinten an von wo die Scheibe zum 4:2 ins Tor kullerte.(25.) Das Team von Dave Allison war an diesem Abend zwar weitestgehend spielbestimmend, doch die Eisbären waren keineswegs chancenlos und machten ein gutes Spiel in der Fremde. Niko Wolfgramm und René Röthke mussten im der 35. Spielminute gemeinsam auf der Strafbank Platz nehmen, die doppelte Überzahl dadurch nutzte Richard Divis nach einem Abpraller und verkürzte auf 4:3. Die letzten fünf Minuten bis zur Drittelpause sollten anschließend turbulent werden. Nikola Gajovsky verbüßte in Minute 37 eine Strafe wegen Beinstellens, Tumult vor dem Tor der Eisbären und Deggendorf jubelte bereits, doch nach einigen Diskussionen entschied der Unparteiische auf kein Tor. Zugleich flogen die Fetzen, dafür wanderten für jeweils vier Minuten Peter Flache und Jan-Niklas Pietsch auf die Strafbank. Jakob Weber folgte seinem Kapitän nur Sekunden darauf ebenfalls für zwei Minuten und ebenfalls in der selben Spielminute gesellten sich Tomas Gulda und Thomas Greilinger auch noch zu ihren Kollegen. Fast hätten die Eisbären das Unterzahlspiel überstanden, doch Curtis Leinweber sorgte drei Sekunden vor Ablauf für das 5:3.(39.)

Im Schlussdrittel starteten die Oberpfälzer erneut mit einer Unterzahlsituation – Xaver Tippmann musste raus, doch durch eine konsequente Abwehrarbeit wurde der Gegentreffer verhindert. Mit Ablauf der Strafzeit bediente Nikola Gajovsky seinen Partner Richard Divis und der verkürzte auf 5:4.(44.) In der 51. Spielminute sollte es noch besser kommen – René Röthke mit dem Scheibenverlust, Nikola Gajovsky mit dem Schuss und Peter Flache fälschte zum 5:5 ab. Doch der DSC war sofort wieder zur Stelle und zwar in Person von Thomas Greilinger, der mit einem absoluten Hammer die erneute 6:5 Führung wiederherstellte.(52.) Und es sollte noch dicker kommen – nur wenige Sekunden später war René Röthke nach Zuspiel von Andreas Gawlik auf dem Posten und erhöhte mit dem zweiten Doppelschlag an diesem Abend zum 7:5.(53.) Dies sollte zugleich der Endstand eines packenden Ostbayernderby gewesen sein, denn im Anschluss passierte nichts mehr.

Durch diese Niederlage rutschen die Eisbären auf den fünften Tabellenplatz ab. Weiter geht es am Sonntag um 18.00 mit dem Heimspiel gegen den SC Riessersee.