altNach dem Derbysieg gegen die Blue Devils Weiden kommt es für die Eisbären zu einem Doppelvergleich – Gegner sind die Starbulls aus Rosenheim. Zum Hinspiel gastieren die Oberbayern am heutigen Samstag um 18.00 Uhr in der Oberpfalz, bevor es am Montag um 19.30 Uhr zum Rückspiel in Rosenheim kommt.

Verzichten muss Max Kaltenhauser dabei erneut auf die Verletzten Petr Heider, André Bühler, Lars Schiller und Alexander Diel - der erkrankte Nikola Gajovsky steht heute ebenfalls nicht zur Verfügung. Der Einsatz von Tomas Gulda ist derzeit ebenfalls noch ungewiss. Das Torhütergespann bilden am heutigen Abend Patrik Berger und Peter Holmgren. Leon Zitzer steht wie schon beim Gastspiel in Weiden im Oberligakader.

RÜCKBLICK

Das dritte Oberpfalzderby in dieser Spielzeit konnten die Eisbären zum ersten Mal für sich entscheiden. Durch einen 6:3 Sieg sicherte sich das Team von Max Kaltenhauser die drei Punkte und schoben sich zugleich mit 46 Punkten auf den vierten Tabellenplatz vor.

TEAMCHECK ROSENHEIM

Die Starbulls konnten im Top-Spiel der Oberliga Süd den Deggendorfer SC eindrucksvoll mit 8:4 besiegen. Mit 50 Punkten belegen die Oberbayern, direkt vor den Eisbären und nur einen Punkt hinter den Niederbayern, den dritten Tabellenplatz. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams, welches auch da Debüt von Max Kaltenhauser für die Eisbären war, endete 7:3 für die Grün-Weißen von der Mangfall. Josh Mitchell steht nach seinem Zusammenbruch Anfang Dezember zum Glück wieder gesund auf dem Eis und führt zusammen mit Alexander Höller die teaminterne Scorerwertung an – beide Akteure konnten bisher 39 Punkte verbuchen.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Zum heutigen Heimspiel gibt es das Minitrikot der Eisbären für 7,00 Euro statt 9,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erstehen.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Beide Begegnungen gegen Rosenheim werden auf www.sprade.tv zum Preis von je 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr die Partie in Rosenheim auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen
altVor 1934 Zuschauern holten die Eisbären Regensburg auch bei den Blue Devils Weiden am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags die volle Punkteausbeute. Ohne die verletzten bzw. kranken Akteure: Petr Heider, Alexander Diel, Lars Schiller, André Bühler, Raphael Fössinger und Nikola Gajovsky, sowie Fabian Herrmann, welcher derzeit bei der U18-Nationalmannschaft verweilt, besiegten die Mannen von Max Kaltenhauser im Oberpfalzderby die Blue Devils Weiden mit 6:3. Die Regensburger Tore erzielten Richard Divis (2), Tomas Schwamberger, Korbinian Schütz, Leopold Tausch und Jakob Weber.

Die Eisbären begannen druckvoll und hatten bereits in der dritten Spielminute die erste Überzahlmöglichkeit, weil Ralf Herbst wegen Beinstellens in die Kühlzelle musste. Die Scheibe lief gut bei den Regensburgern, doch sowohl Richard Divis (4.) und auch Peter Flache (5.) scheiterten an Jonas Neffin im Tor der Gastgeber und somit blieb diese Chance ungenutzt. Die Rot-Weißen zeigten sich weiter spielbestimmend, ließen jedoch die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen. Erst als Leopold Tausch (11.) wegen Spielens mit sechs Mann eine Strafe für sein Team absaß, fiel das erste Tor des Abends - und zwar auf Seiten der Gäste. Nach einem Fehlpass der Blue Devils schnappte sich Richard Divis (13.) den Puck, trug diesen in das gegnerische Drittel und schoss einfach mal auf das Tor - Jonas Neffin konnte die Scheibe nicht festhalten und somit sprang diese zur 1:0 Führung für die Eisbären hinter die Linie. Ab diesem Zeitpunkt verloren die Domstädter allerdings etwas den Faden, gleichzeitig wurden die Blue Devils immer stärker und erspielten sich mehrere Chancen. Doch Peter Holmgren im Tor der Regensburger, der wieder im Aufgebot stand, zeigte sich gut aufgelegt und hielt die Null für seine Mannschaft fest.

Die Blue Devils kamen gut aus der Kabine und waren in den ersten Minuten des Mitteldrittels die aktivere Mannschaft - den nächsten Treffer erzielten allerdings wieder die Regensburger. Nach einer schönen Kombination über Lukas Heger und Richard Divis beförderte Tomas Schwamberger (24.) den Puck im Nachschuss zum 2:0 ins Tor. Davon zeigten sich die Gastgeber zunächst unbeeindruckt und konnten durch den Youngster Adrian Klein (26.) auf 1:2 herankommen. Der Weidener Verteidiger brachte das Spielgerät von hoch außen auf das Tor und dieser fand, vorbei an Freund und Feind, seinen Weg hinter die Regensburger Torlinie. Nur wenige Augenblicke später schlugen dann aber wieder die Regensburger zu: Leopold Tausch (27.) eröffnete mit seinem Treffer zum 3:1 einen wahren Regensburger Torregen. In der 30. Minute war es Korbinian Schütz, der mit einem eigentlich harmlosen Schlenzer von der blauen Linie das Ergebnis auf 4:1 stellte. Die Blue Devils waren jetzt natürlich etwas geknickt und fanden nicht mehr recht in die Spur - die Eisbären hingegen zeigten aber keine Gnade und spielten weiter munter nach vorne. Jakob Weber (35.) mit einem Schuss von der blauen Linie und Richard Divis (36.) mit seinem zweiten Tor an diesem Abend schraubten das Ergebnis auf 6:1 in die Höhe und sorgten somit für den Pausenstand und die Vorentscheidung.

Die Blue Devils wechselten mit dem Beginn der letzten 20 Minuten den Torhüter. Für den nicht immer sicheren Jonas Neffin, hütete jetzt der Ex-Regensburger Daniel Filimonow das Tor. Nachdem in der 45. Spielminute mit Philipp Vogel und Peter Flache gleich zwei Eisbären auf die Strafbank mussten, konnten die Blue Devils nochmal verkürzen. Kurz vor Ablauf der zweiten Strafzeit netzte Marco Habermann zum 2:6 ein. Trotz des deutlichen Rückstandes steckten die Blue Devils den Kopf nicht in den Sand und versuchten das Spiel noch ordentlich zu beenden. Die Eisbären hingegen waren hauptsächlich darauf aus, das Ergebnis zu verwalten. So wurde auch Tomas Gulda, der zuvor schon angeschlagen war, zur Schonung nicht mehr eingesetzt. Adrian Klein, der später Spieler des Spiels auf Seiten der Hausherren werden sollte, sorgte mit seinem zweiten Treffer noch für das 3:6. Mehr als Ergebniskosmetik sollte dieses Tor allerdings nicht mehr sein.

Somit rangieren die Eisbären Regensburg nach der Füssener Niederlage jetzt auf dem vierten Tabellenplatz, ehe am 28.12 daheim und am 30.12 auswärts der Doppelvergleich mit den Starbulls Rosenheim ansteht.
altAm heutigen Donnerstag, dem Zweiten Weihnachtsfeiertag, kommt es um 18:30 Uhr in der Hans-Schröpf-Arena zum dritten Aufeinandertreffen zwischen den Eisbären Regensburg und den Blue Devils Weiden in dieser Spielzeit.

Verzichten muss Max Kaltenhauser verletzungsbedingt dabei auf Petr Heider, André Bühler, Lars Schiller und Alexander Diel. Die erkrankten Raphael Fössinger und Nikola Gajovsky stehen heute ebenfalls nicht zur Verfügung. Hinter dem Einsatz von Tomas Gulda steht derzeit noch ein Fragezeichen. Das Torhütergespann bilden Peter Holmgren und Jonas Leserer. Leon Zitzer rückt aus dem DNL-Team in den Oberligakader.

RÜCKBLICK

Den Doppelvergleich vom letzten Wochenende mit dem Deggendorfer SC, konnten die Rot-Weißen durchaus erfolgreich gestalten. Im Heimspiel sicherten sich die Mannen aus der Domstadt nach großem Kampf bei der 3:4 Niederlage nach Penaltyschießen einen wertvollen Zähler – zwei Tage später fuhren die Eisbären durch den 4:2 Sieg in der Fremde die vollen drei Punkte ein und belegen mit nun 43 Punkten den fünften Tabellenplatz.

TEAMCHECK WEIDEN

Die Blue Devils bekamen es im Hin- und Rückspiel mit den Selber Wölfen zu tun – in der heimischen Arena konnte das Team von Ken Latta die Oberfranken mit 5:4 bezwingen. Doch beim Gastspiel in Selb reichte es nicht zu Punkten – mit 2:6 verloren die Nordoberpfälzer das Rückspiel am Sonntagabend. Dadurch rutschten die Blue Devils einen Rang ab und belegen nun mit 32 Punkten den zehnten Platz der Rangliste. Topscorer im Team ist unangefochten Tomas Rubes mit 37 Punkten, gefolgt von Martin Heinisch mit 29 Zählern. Ende letzter Woche verpflichteten die Nordoberpfälzer mit Jakub Bitomsky einen Stürmer vom Herner EV – um mehr Eiszeit zu erhalten wechselte der junge Angreifer aus der Nord in die Südliga.Dafür verlässt Kevin Piehler die Blue Devils, dessen Vertrag aus beruflichen und privaten Gründen im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde.

Das heutige Spiel in Weiden kann im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr die Partie auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altIm mit 2790 Zuschauern ausverkauften Deggendorfer Eisstadion sahen die gut 400 mitgereisten Regensburger Fans einen hart umkämpften 4:2 Sieg ihrer Eisbären über den Deggendorfer SC. Die Tore auf Seiten der Eisbären erzielten Constantin Ontl, Peter Flache, Jakob Weber und Erik Keresztury.

Die Deggendorfer starteten druckvoll in die Partie und wollten früh für klare Verhältnisse sorgen, indem sie die Eisbären tief ins eigene Drittel drängten. Die erste Angriffswelle der Niederbayern konnten die Männer von Coach Kaltenhauser allerdings schadlos überstehen. Die einzig erwähnenswerte Regensburger Chance in den ersten Zügen der Partie hatte Michail Sokolov (5.), der nach toller Vorarbeit von Tomas Schwamberger an Henning Schroth im Tor des DSC scheiterte. Im direkten Gegenzug konnte Andrew Schembri in einem zwei gegen eins Konter nicht den Puck nicht an Eisbären Goalie Patrick Berger vorbei bringen. Das erste Tor der Begegnung sollten allerdings trotzdem die Gäste aus der Oberpfalz erzielen. David Seidl (8.) musste wegen eines Stockschlags in die Kühlzelle und diese Möglichkeit ließen sich die Eisbären nicht nehmen. Jakob Weber schlenzte den Puck auf das Tor - Henning Schroth konnte diesen nicht sichern und somit arbeitete Constantin Ontl (9.) die Scheibe zur 0:1 Fürhung hinter die Linie. Durch diesen Treffer beflügelt fanden die Domstädter jetzt besser in die Partie und es zeichnete sich wie schon am Freitag ein unterhaltsames Spiel ab. Die Regensburger bekamen noch zwei weitere Male die Chance in Überzahl, konnten aber keine dieser Situationen in ein Tor ummünzen. Somit ging es mit dem Stand von 1:0 aus Sicht der Eisbären in die erste Unterbrechung.

Im zweiten Abschnitt legten die Rot-Weißen dann einen wahren Blitzstart hin. Nur wenige Sekunden waren gespielt als Nikola Gajovsky Peter Flache (21.) mit einem tollen, langen Pass fand - dieser enteilte der DSC-Abwehr und versenkte eiskalt zum 0:2. In der 23. Spielminute waren dann die Hausherren das erste Mal an diesem Abend des Sonntags in Überzahl, doch die Eisbären arbeiteten gut und vereitelten einen Gegentreffer. Besser machten es die Niederbayern dann aber wenige Momente später. Diesmal musste Michail Sokolov in die Kühlbox und Curtis Leinweber (28.) drückte das Spielgerät zum 1:2 Anschlusstreffer ins Tor. Die Gastgeber bauten jetzt immer mehr Druck auf, drängten auf den Ausgleich und auch die Stimmung im Stadion heizte sich immer mehr auf - doch stattdessen konnten die Eisbären noch eins drauflegen. In doppelter Überzahl fackelten die Oberpfälzer nicht lange und zogen durch einen satten Direktschuss von Jakob Weber (35.) ins Kreuzeck auf 1:3 davon. Dadurch konnten die Regensburger der Deggendorfer Angriffsflotte etwas den Wind aus den Segeln nehmen und gingen mit einer Zwei-Tore-Führung in die zweite Drittelpause.

Im letzten Spielabschnitt versuchten die Gastgeber natürlich alles, um das Spiel noch zu ihren Gunsten zu drehen, kamen aber nur relativ selten gefährlich vor das Regensburger Tor - wenn, dann verzweifelten die Deggendorfer Angreifer aber regelmäßig am gut aufgelegten Patrick Berger im Gehäuse der Regensburger. Nach einem Icing zog Deggendorfs Coach Dave Allison seine Auszeit und nahm bereits vier Minuten vor dem Ende seinen Goalie vom Eis. Die Rot-Weißen verteidigten jetzt mit Mann und Maus, ehe Erik Keresztury (60.) mit dem 1:4 ins verwaiste Tor die Entscheidung markierte. Der erneute Deggendorfer Anschluss durch Thomas Schmid zum 2:4, sechs Sekunden vor Schluss, war somit nur noch Ergebniskosmetik.

Damit feiern die Eisbären Regensburg Weihnachten auf dem fünften Tabellenplatz und befinden sich in Schlagdistanz auf die Plätze vier und drei. Das nächste Spiel steigt am 26.12 auswärts bei den Blue Devils Weiden, ehe der Doppelvergleich mit den Starbulls Rosenheim ansteht.
altVor 2664 Zuschauern mussten sich die Eisbären Regensburg mit 3:4 nach Penaltyschießen gegen den Deggendorfer SC geschlagen geben. Somit endet die Siegesserie der Eisbären nach sieben Spielen. Die Regensburger Tore erzielten Richard Divis, Felix Schwarz und Tomas Schwamberger.

In einem unterhaltsamen Donauderby schenkten sich die Teams zu Beginn der Partie nichts. Gleich in der dritten Spielminute baten sich Eisbären-Kapitän Peter Flache und Rene Röthke gegenseitig „zum Tanz“, wofür beide jeweils für 2+2+10 Minuten in die Kühlbox mussten. Die Aggressivität im Spiel nahm jetzt etwas zu und sowohl die Eisbären als auch die Gäste des Deggendorfer SC konnten sich gute Chancen erspielen, scheiterten aber stets an den beiden Torhütern. Den ersten Treffer des Abends konnten dann die Domstädter erzielen. Nikola Gajovsky behauptete das Spielgerät hinter dem gegnerischen Tor und fand den lauernden Richard Divis, der seinem Direktschuss haarscharf zwischen dem Pfosten und dem Schlittschuh von David Zabolotny im DSC-Gehäuse platzieren konnte und seine Farben somit mit 1:0 in Führung brachte. Die Hausherren konnten sogar noch Eins drauflegen und durch Felix Schwarz auf 2:0 erhöhen. Das Regensburger Eigengewächs fälsche einen Schuss unhaltbar ab und sorgte für den Pausenstand.

In der 25. Spielminute hatte Nikola Gajovsky die große Chance auf 3:0 zu erhöhen, doch der Regensburger Mittelstürmer zielte zu genau und traf mit seinem Schlagschuss nur die Latte. Im weiteren Spielverlauf fanden die Deggendorfer immer besser ins Spiel und stellten die Rot-Weißen mit aggressivem Forechecking zunehmend vor Probleme. In der 29. Spielminute war es dann René Röthke, der nach einer schönen Kombination freigespielt wurde und nur noch das leere Tor vor sich hatte und den Anschlusstreffer erzielte. Der DSC machte weiter Druck und diesem konnten die Eisbären zu diesem Zeitpunkt nicht herhalten. So fand ein Schlenzer von Jan-Ferdinand Stern seinen Weg an Freund und Feind vorbei und schlug zum 2:2 Ausgleich ein. Daraufhin nahm Coach Max Kaltenhauser eine Auszeit, doch für die Gäste sollte es trotz dieser Maßnahme sogar noch besser kommen. Nach einer Unkonzentriertheit in der Regensburger Defensive fand der immer besser werdende Kyle Osterberg den hereinlaufenden David Seidl und der brachte sein Team zum ersten Mal an diesem Abend mit 2:3 in Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause.

Obwohl die Niederbayern inzwischen spielerisch überlegen waren, steckten die Eisbären nicht auf und gaben alles dafür, sich in das Spiel zurückzukämpfen. Dieser aufopferungsvolle Kampf wurde schließlich auch belohnt, so hielt Tomas Schwamberger den Schläger in einen Schuss von Phillip Vogel und lenkte das Spielgerät so zum viel umjubelten 3:3 Ausgleich ins Tor. Dieser Treffer gab dem Team der Eisbären wieder Auftrieb und so sahen die Zuschauer in der Regensburger Spielstätte wieder ein offenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben, so scheiterte z. B. Nikola Gajovsky (50.) in numerischer Überzahl vor dem leeren Tor an David Zabolotny und vergab somit die Chance zur Führung. In der 53. Spielminute bekamen die Domstädter dann einen Penalty zugesprochen, doch wieder jener Gajovsky konnte den Puck nicht im Tor unterbringen. Auch der DSC konnte kurz vor dem Ablauf der Zeit eine Möglichkeit in Überzahl nicht nutzen und somit war die Punkteteilung beschlossene Sache.

In der Verlängerung agierten beide Teams eher zurückhaltend, ehe Peter Flache (64.) wegen Hakend in die Kühlzelle musste. Die Deggendorfer drückten jetzt auf den Siegtreffer, doch die Eisbären warfen sich hingebungsvoll in jeden Schuss und auch Raphael Fössinger im Tor der Regensburger trug seinen Teil bei und vereitelte mehrere gefährliche Chancen. Somit verstrich die Verlängerung torlos und die Partie musste im Shootout entschieden werden.

Nachdem sowohl Andrew Schembri und Curtis Leinweber auf Seiten des DSC einnetzten und alle Schützen der Eisbären vergaben, konnten sich die Niederbayern den Zusatzpunkt sichern und gingen mit 4:3 nach Penaltyschießen als Sieger vom Eis.

Schon am Sonntag treffen beide Mannschaften erneut aufeinander, Anpfiff in Deggendorf ist um 18:30 Uhr.