altDas Team von Max Kaltenhauser trifft am heutigen Freitag um 20.00 Uhr auswärts auf die Selber Wölfe – am Sonntag kommt es um 18.00 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den formstarken Islanders aus Lindau. Verzichten muss der Eisbärencoach dabei auf den erkrankten Xaver Tippmann – Peter Holmgren steht nach überstandener Verletzung wieder im Kader, der mit Raphael Fössinger heute das Torhütergespann bilden wird.

RÜCKBLICK

Das erste Wochenende nach Igor Pavlov beendeten die Eisbären mit einer 3:7-Auswärtsniederlage in Rosenheim und einem 5:2-Heimerfolg gegen der ERC Sonthofen. Durch die verdienten und wichtigen drei Punkte vom Sonntag sind die Oberpfälzer wieder in Schlagdistanz im Kampf mit den Konkurrenten um Platz zehn.

TEAMCHECK SELB

Die Wölfe konnten ihr Gastspiel am vergangenen Freitag bei den Höchstadt Alligators mit 6:3 für sich entscheiden. Allerdings setzte es am Sonntag zuhause gegen die Memmingen Indians eine 0:4 Pleite. Mit 30 Punkten belegt das Team um Henry Thom aktuell den sechsten Tabellenplatz. Topscorer im Wolfsbau ist wie schon in der Vorsaison der 34-jahrige Kanadier Ian McDonald mit 29 Scorerpunkten – ihm folgt Neuzugang Richard Gelke mit 27 Punkten. Verzichten muss der VER aller Voraussicht nach auf Christoph Kabitzky, welcher sich im Training eine Verletzung zugezogen hat. Hingegen kann Dominik Kolb nach überstandener Verletzungspause wieder ins Geschehen eingreifen. Die erste Partie gegen die Eisbären entschieden die Oberfranken mit 5:3 zu ihren Gunsten und entführten somit die Punkte aus der Oberpfalz.

TEAMCHECK LINDAU

Die Islanders sind aktuell das Team der Stunde – der Trainerwechsel nach dem schwachen Saisonstart von Chris Stanley zu Franz Sturm gab den bayrischen Schwaben ordentlich Auftrieb. Das Team vom Bodensee belegt mit 25 Punkten nun schon den siebten Platz der Tabelle. Das erste Aufeinandertreffen mit den Eisbären entschied der EVL in einer torreichen Partie mit 6:5 für sich. Am zurückliegenden Wochenende erkämpften sich die Mannen von Franz Sturm bei der 6:7 Niederlage nach Verlängerung in Memmingen einen Punkt. Das darauffolgende Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden wurde mit 4:2 gewonnen. Topscorer der Blau-Weißen ist Brent Norris mit 26 Zählern - Andreas Farny mit 19 Punkten folgt dem Importstürmer. Auf der Suche nach einer Verstärkung in der Verteidigung wurden die Verantwortlichen durch die Verpflichtung von Ales Kranjc fündig. Der 38-jährige Slowene nimmt allerdings eine Kontingentstelle ein, so dass sich die Islanders von Stürmer Bobby Chaumont trennen mussten.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Auch zum kommenden Heimspiel gibt es wieder auf einen Fanartikel einen satten Rabatt – Diesmal gibt es passend zum 1. Dezember den Eisbären-Adventskalender für 9,00 Euro statt 12,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

BLAULICHTTAG

Mit dieser Aktion wollen die Eisbären Regensburg den freiwilligen Feuerwehren, ehrenamtlichen Sanitätsdiensten und dem Technischen Hilfswerk aus dem Stadt- und Landkreis Regensburg, für dessen große Hilfsbereitschaft und Einsatz, ein großes Dankeschön sagen und damit einen kleinen Teil zurückgeben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Das Heimspiel am Sonntag gegen den EV Lindau wird auf www.sprade.tv zum Preis von 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Selb auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altU20 vor Doppelvergleich mit Augsburg – U17 erwartet Füssen und Kaufbeuren .

Für die U20 der Jung-Eisbären Regensburg geht es an diesem Wochenende im Doppelvergleich gegen den Augsburger EV. Beide Teams kreuzen zum ersten Mal in der laufenden Saison die Schläger. Der Augsburger EV belegt mit 14 Punkten den siebten Platz, die Domstädter mit 30 Punkten den vierten Rang. Spiel eins findet am Samstag um 11:30 Uhr in Regensburg, Spiel zwei am Sonntag um 11:30 Uhr in Augsburg statt. Neben den Langzeitverletzten Aron Schwarz sowie Daniel Khokhlov muss Stefan Schnabl auch auf Christoph Schmidt, Kareem Hätinen und Alex Grossrubatscher verzichten. Maxim Kryvorutskyy wird die Jung-Eisbären in Richtung Augsburg verlassen. Am Sonntag werden die beiden Neuzugänge Maximilian Agerer sowie Dennis Dietmann erstmals für die U20 auflaufen.

Die U17-Mannschaft der Domstädter empfängt am Samstag um 16:00 Uhr den EV Füssen in der „das Stadtwerk.Donau-Arena“. Im letzten Duell mussten sich die Rot-Weißen knapp mit 2:3 geschlagen geben. Am Sonntag gastiert der ESV Kaufbeuren um 11:30 Uhr in der Domstadt. Vergangene Woche unterlag die U17 gegen den ESVK mit 1:4.

Am Sonntag erwartet die U15 des EV Regensburg um 17:45 Uhr den Deggendorfer SC in der Domstadt.

Die U7 absolviert am Sonntag ab 11:30 Uhr ein Turnier in Ingolstadt.
altUnser Medienteam (Eisbären Regensburg) hat sich am 26.11. mit Geschäftsführer Christian Sommerer zu einem Interview getroffen.

Die GmbH hat letzte Woche Igor Pavlov freigestellt. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Wir haben uns nach langen und intensiven Gesprächen während des ganzen Donnerstags am Spätnachmittag dazu entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden, um der Mannschaft einen neuen Impuls von außen zu geben. Aus Sicht der GmbH war dies leider notwendig. Aufgrund der vielen Rückschläge in den letzten Wochen war eine negative Spirale mit zunehmender Verbissenheit entstanden, die sich in der bestehenden Konstellation nicht mehr gelöst hätte. Menschlich war dies eine sehr schwere Entscheidung, da Igor Pavlov ein großartiger Mensch ist und sich mit Regensburg in unglaublichem Maße identifiziert. Wir hatten am darauffolgenden Montag nochmals ein Gespräch, bei dem Igor erneut seine menschliche Größe gezeigt hat. Wir gehen nicht im Schlechten auseinander, im Gegenteil. Igor hat für Regensburg und die Eisbären zweimal viel geleistet und war eine Bereicherung für diesen Club. Ein akribischer Arbeiter mit hohen sozialen Fähigkeiten und ausgeprägtem Hockey-IQ. Mit Ausnahme der Tabelle stehen wir als Organisation in allen Belangen besser da als beim Antritt von Igor. Er hat dafür intern viele Impulse gegeben und Verbesserungen angestoßen. Wir wollen die Eisbären und die Mannschaft in den nächsten Jahren sukzessive auf ein höheres Level führen und waren überzeugt, dass Igor Pavlov dafür der richtige Mann ist. Leider ist Sport nicht planbar, der sportliche Erfolg ist letztlich der ultimative Gradmesser für einen Trainer. Daher bestand die Notwendigkeit zu handeln.

Wie ist die wirtschaftliche Lage? Der Zuschauerschnitt ist niedrig, wie sieht es bei den Sponsoren aus?

Der Zuschauerschnitt macht uns natürlich Sorgen, ist aber aufgrund der sportlichen Situation nachvollziehbar. Aktuell liegen wir ca. 400 Zuschauer unter dem kalkulierten Schnitt. Hingegen läuft es bei der Sponsorensuche trotz der unbefriedigenden sportlichen Situation hervorragend. Wir konnten in den letzten 1,5 Jahren eine starke Marke aufbauen, diese Strahlkraft hilft uns aktuell sehr. Noch nie standen wir mit so vielen neuen potentiellen Sponsoren in Verhandlungen und hatten so viele mögliche neue Sponsoren in unseren Businessbereichen zu Gast wie in den letzten Wochen, und die Tendenz ist weiter steigend. Natürlich ist die Tabellensituation bedenklich, da gibt es auch nichts zu beschönigen. Wir haben uns das anders vorgestellt, wie alle, die den Eisbären verbunden sind. Das zeigt wieder, dass Sport einfach nicht planbar ist. Da wir hier am Standort aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen von nur zwei Einnahmesäulen leben, nämlich Zuschauereinnahmen und Sponsoring Erlöse, müssen wir uns mittelfristig davon lösen, auf Gedeih und Verderben alleine dem sportlichen Erfolg ausgeliefert zu sein. Das prozentuale Verhältnis von Zuschauereinnahmen zu Sponsoren ist dazu derzeit noch nicht in der notwendigen Relation und dadurch ist wirtschaftlich jede Saison aufs Neue ein Ritt auf der Rasierklinge. Ohne die Gesellschafter ist derzeit Eishockey in Regensburg immer noch nicht zu finanzieren.

Daher haben wir ein neues Marketing- und Akquisekonzept erarbeitet. Aktuell arbeiten drei Mitarbeiter täglich an der Umsetzung. Wir benötigen insgesamt mindestens 150 Sponsoren, um den Standort wirtschaftlich tragfähig zu machen. Zudem müssen wir parallel die Zuschauerzahlen weiter ausbauen. Hier ist noch viel Luft nach oben. Als Geschäftsgrundlage haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Einnahmenseite ohne Zuschauererlöse auf ein so hohes Niveau zu bringen, dass wir mit einem Zuschauerschnitt von nur 1300 Zuschauern wirtschaftlich „save“ sind. Alle Einnahmen darüber liefern dann das Kapital, das wir in die Mannschaft und unsere Geschäftsstellenstruktur investieren können.

Leider stellt die Spielstätte Donau-Arena das Regensburger Eishockey auch vor große Probleme. Die bestehenden Vertragskonstrukte machen einen kostendeckenden Betrieb nicht möglich. Auch hieran arbeiten wir seit Monaten in unterschiedlicher Form. Wenn der Eishockeystandort Regensburg mit seiner bundesweit hervorragenden Nachwuchsarbeit und 5 Sterne Zertifizierung gesichert werden soll, muss ein tragfähiges gemeinsames Konzept aller Beteiligten entstehen. Der Verein, die GmbH und deren Gesellschafter sind bereit hierbei auch einen großen Anteil zu leisten. Es kann aber nicht die Zukunft sein, dass die Gesellschafter jährlich sechsstellige Summen investieren müssen, um das Eishockey in Regensburg am Leben zu erhalten. Die Politik und Unternehmen der Region müssen hierfür deutlich stärker die Verantwortung übernehmen als bisher.

Wir haben all diese Themen auf dem Schirm und arbeiten konsequent daran.

Wir sind in all diesen Belangen auf einem guten Weg. Aktuell ist die Konstellation im Regensburger Eishockey wahrscheinlich so gut wie noch nie, was die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen EVR e.V. und GmbH betrifft. Alle ziehen an einem Strang und sehen das große Ganze.

Wie geht es sportlich weiter?

Wir haben einen sehr präzisen Fahrplan für die Trainersuche. Es gibt ein klares Anforderungsprofil. Die Philosophie, die wir entwickelt haben wird sich nicht ändern und ist für den Standort Regensburg alternativlos. Diese haben wir bereits festgelegt, bevor Igor Pavlov im Januar 2018 übernommen hat. Wir hatten damals in dieser Situation mit Igor den idealen Trainer für diese Grundausrichtung gefunden. Wir werden auch weiterhin auf unsere bei den Jung-Eisbären ausgebildeten Spieler setzen und versuchen, sie an das Profi-Level heranzuführen.

Daher ist es jetzt wichtig, den richtigen Trainer zu finden. Daran arbeiten wir mit Hochdruck und Sorgfalt. Aktuell sichten wir die zahlreich eingegangenen Bewerbungen. Stefan Schnabl ist hier als sportlicher Leiter federführend. Es wird von uns dazu auch keine weiteren Wasserstandsmeldungen mehr geben. Wir haben jedoch keinen Druck. Einen Schnellschuss wird es nicht geben. Die Interimslösung mit Max als Headcoach und Stefan als Co-Trainer für die Verteidigung hat am letzten Wochenende sehr gut funktioniert. Wenn es gut läuft, spricht sicher auch nichts dagegen, mit dieser Lösung bis auf Weiteres fortzufahren. Jedoch muss die Betreuung von U17 und U20 weiter gewährleistet sein, da deren Verbleib in der jeweiligen Liga Voraussetzung für die 5 Sterne-Zertifizierung ist.

Die Mannschaft hat am vergangenen Wochenende schon ein anderes Auftreten gehabt. War das die von Dir bei TVA angesprochene Reaktion, die Du erwartet hast?

Die Mannschaft ist nun mehr in der Pflicht denn je. Glaub mir, niemand steht gerne da wo wir jetzt stehen, und keiner von den Jungs verliert gerne. Es macht den Jungs auch keinen Spaß montags in der Arbeit, Ausbildung oder Uni ständig auf Niederlagen angesprochen zu werden.

Ich denke, wir haben am Wochenende schon eine ganz andere Eisbären-Mannschaft gesehen. In Rosenheim haben wir uns leider nicht belohnt, aber gegen Sonthofen war das eine sehr überzeugende Leistung mit Kampfgeist, Moral, geblockten Schüssen, Checks und viel Leidenschaft.

In dieser schwierigen Situation sehen wir die langfristigen Verträge übrigens als Vorteil: in unserem Team gibt es keine Söldnermentalität. Die Spieler wissen, dass sie um ihre Zukunft spielen, die sie ja auf die nächsten Jahre hier in Regensburg ausgelegt haben. Die Jungs spielen gerne in und für Regensburg, identifizieren sich mit der Stadt und den Eisbären. Deshalb gehen wir intern als Team da jetzt auch alle gemeinsam durch, egal ob Trainer, Spieler, Geschäftsstelle, Stammverein, GmbH: wir wollen da wieder raus, und gemeinsam mit der Unterstützung unserer Fans und Sponsoren schaffen wir das auch.
altZwei Niederlagen für die U17 gegen Ingolstadt und Kaufbeuren – U15 bleibt ungeschlagen.

Die U17-Mannschaft der Jung-Eisbären Regensburg musste sich am vergangenen Wochenende zweimal geschlagen geben. Am Samstag unterlagen die Domstädter beim ERC Ingolstadt mit 3:4 nach Penaltyschießen. Im zweiten Spiel am Sonntag zuhause gegen den ESV Kaufbeuren unterlag der EVR mit 1:4. In der Tabelle belegen die Oberpfälzer mit 16 Punkten den achten Platz.

Die U15-Mannschaft der Domstädter bleibt in der Platzierungsrunde der Bayernliga weiter ungeschlagen. Am Freitag gewann die U15 beim Deggendorfer SC mit 9:2. Am Samstag folgte ein 8:5-Erfolg beim EHC Klostersee in Grafing. Mit drei Siegen aus drei Spielen belegen die Jung-Eisbären souverän den ersten Platz in der Tabelle.
altVor 1572 Zuschauern besiegten die Eisbären Regensburg den ERC Sonthofen mit 5:2. Die Tore der Regensburger erzielten Heider, Ontl, Divis (2) und Gajovsky.

Gleich zu Beginn des ersten Drittels setzte Nikola Gajovsky (1.) ein erstes Ausrufezeichen, so hatte der Tscheche bei einem Alleingang die Möglichkeit zur Führung - doch sein Schuss ging nur an die Latte. Die Regensburger kamen fortan gut ins Spiel und erspielten sich weitere Möglichkeiten. Die Beste hatte wieder Gajovsky (8.), doch erneut scheiterte dieser an Konstantin Kessler im Tor der Gäste. In der zwölften Spielminute klingelte es aber letztlich im Kasten des ERC: In Überzahl fand Richard Divis den freistehenden Petr Heider im Slot, welcher den Puck direkt in die Maschen beförderte und seine Farben mit 1:0 in Führung brachte. Die Freude sollte allerdings nicht lange anhalten, denn die Sonthofener fanden eine zügige Antwort. Diesmal waren die Gäste in Überzahl und glichen durch Santeri Ovaska (14.), der nur noch in das verwaiste Tor einschieben musste, aus. Die Eisbären zeigten sich aber weiter spielbestimmend und konnten durch Richard Divis (17.), der die Scheibe etwas glücklich ins Tor beförderte, wieder in Führung gehen. Mit dem Spielstand von 2:1 ging es dann in die erste Pause.

Auch im zweiten Drittel waren die Eisbären gut unterwegs und konnten schon nach wenigen Minuten auf 3:1 erhöhen. Nach schöner Vorarbeit von Richard Divis schnappte sich Constantin Ontl (22.) die Scheibe und versenkte den Puck mit seinem ersten Saisontor hinter Konstantin Kessler. In der 29. Minute konnten die Hausherren noch eins draufsetzen: Richard Divis bugsierte das Spielgerät mit einer Direktabnahme in das gegnerische Tor und markierte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 4:1. Die Bulls kamen nur selten vor das Tor der Eisbären, schafften es aber nach einer kurzen Druckphase auf 4:2 zu verkürzen. Filip Stopinski (33.) arbeitete den Puck nach einem Schuss von Manuel Malzer ins Tor und sorgte für den Pausenstand.

In der 44. Minute sorgte Nikola Gajovsky dann für die Vorentscheidung: Der Mittelstürmer zog vor das Tor und schraubte das Ergebnis nach Vorlage von Divis und Heger auf 5:2. Daraufhin waren die Eisbären darauf aus, das Ergebnis zu verwalten und ließen nichts mehr anbrennen.

Damit feiern die Eisbären einen enorm wichtigen Heimsieg und wollen den Schwung ins nächste Spiel am kommenden Freitag in Selb mitnehmen. Anpfiff dort ist um 20:00 Uhr.