altAm Freitagabend geht die Reise für die Eisbären zu den Starbulls nach Rosenheim – Spielbeginn in Oberbayern ist bereits um 19:30 Uhr. Am Sonntag kommt es um 18.00 Uhr in der Domstadt zum Oberpfalzderby gegen die Blue Devils Weiden.

TEAMNEWS

Die Lage im Eisbären-Kader bleibt weiter angespannt. Weiter fehlen Petr Heider und Michail Sokolov verletzt. Krankheitsbedingt müssen die Eisbären dieses Mal auf Alexander Diel und Constantin Ontl verzichten. Die Einsätze von Nikola Gajovsky und Leopold Tausch sind zum jetzigen Zeitpunkt fraglich. Dazu stehen Fabian Birner und Fabian Herrmann dieses Wochenende nicht zur Verfügung und die Förderlizenzspieler Patrick Berger, Luca Trinkberger und Lukas Mühlbauer weilen allesamt in Landshut.

RÜCKBLICK

Das stark dezimierte Team von Max Kaltenhauser, welches am Freitag sage und schreibe zwölf Ausfälle zu verzeichnen hatte, lieferte gegen den Deggendorfer SC eine unglaubliche Leistung ab und rang diese mit 4:2 nieder. Zu Gast beim SC Riessersee war die Personalsituation noch angespannter – mit nur vier Verteidiger und neun Stürmern angetreten, verkauften sich die Eisbären teuer, mussten sich letztlich aber mit 4:1 geschlagen geben.

TEAMCHECK ROSENHEIM

Die Starbulls bezwangen am vergangenen Freitag beim Auswärtsspiel am Bodensee den EV Lindau klar mit 7:4. Im darauffolgenden Heimspiel wurden die Selber Wölfe mit 4:3 nach Verlängerung besiegt. Mit 80 Punkte rangiert die heimstärkste Mannschaft der Liga vor diesem Wochenende auf dem vierten Tabellenplatz. Die bisherige Bilanz gegen die Eisbären spricht knapp für die Starbulls – in bisher fünf Begegnungen stehen drei Siegen zwei Niederlage gegenüber. Fehlen wird dem Sportbund zum einen Dennis Schütt – für den erst vor kurzem ins Team gestoßenen Verteidiger ist nach einer schweren Schulterverletzung die Saison vorzeitig beendet. Zum anderen wird Tobias Draxinger krankheitsbedingt fehlen – Henry Wellhausen und Enrico Henriquez-Moralez werden ebenfalls ausfallen. Auch Topstürmer Tadas Kumeliauskas fehlt dem Team seit längerem, darauf reagierten die Verantwortlichen kurz vor Transferschluss noch mit der Verpflichtung durch den Kanadier Jake Smith. Dazu wurde auch auf der Torhüterposition noch einmal nachgerüstet – vom Ligakonkurrenten aus Selb wechselte Andreas Mechel an die Mangfall, welcher auch gegen die Eisbären das Tor hüten wird.

TEAMCHECK WEIDEN

Das Team von Ken Latta musste sich am Freitag im direkten Duell um Platz acht bei den Selber Wölfen mit 3:2 nach Verlängerung knapp geschlagen geben. Zuhause in der Hans-Schröpf-Arena gaben die Nordoberpfälzer einen bereits sichergeglaubten Sieg nach einer 4:1 Führung aus der Hand und unterlagen schlussendlich dem EV Füssen noch mit 4:6. Dadurch belegen die Blue Devils mit 54 Punkten den neunten Rang der Tabelle – der Rückstand auf Platz acht beträgt nun vier Punkte. Gegen die Eisbären konnte der EVW in dieser Saison bereits drei Siege einfahren. Allerdings setzte es im letzten Aufeinandertreffen einer derbe 11:2-Klatsche. Topscorer im Team ist unangefochten der quirlige Tscheche Tomas Rubes mit 72 Punkten vor Martin Heinisch, welcher 58 mal scoren konnte. Kurz vor Transferschluss beendeten die Verantwortlichen die Zusammenarbeit mit dem Kanadier Chase Clayton – dieser wurde durch Thomas Knotek ersetzt. Der 30-jährige Angreifer wechselte vom DEL2–Club aus Crimmitschau in die Oberpfalz und erzielte in acht Spielen bereits 15 Scorerpunkte für seinen neuen Arbeitgeber.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Zum Heimspiel am Sonntag gegen die Blue Devils Weiden gibt es die Minitrikots der Eisbären für 10,00 Euro statt 12,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Beide Spiele am Wochenende gegen Rosenheim und Weiden werden auf www.sprade.tv zum Preis von je 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Rosenheim auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altNach neun Siegen in Serie mussten die Eisbären Regensburg vor 1465 Zuschauern gegen den Tabellenfünften des SC Riessersee eine 4:1 Niederlage hinnehmen. Das stark dezimierte Team von Trainer Max Kaltenhauser musste ohne Flache, Divis, Heider, Weber, Keresztury, Tausch, Mühlbauer, Sokolov, Bühler, Klaus, Diel, Herrmann und Zitzer antreten und brachte gerade einmal dreizehn Feldspieler aufs Eis. Trotzdem verkauften sich die Eisbären ordentlich und hielten dem SCR so gut es ging Paroli, doch am Ende fehlte die Kraft für mehr. Das Regensburger Tor erzielte Lukas Heger.

Die Hausherren drückten sofort auf das Gaspedal und waren darauf aus, die personell schwer gebeutelten Eisbären mit hohem Tempo zu überrennen. Die erste Großchance konnten sich allerdings die Regensburger auf ihre Habenseite schreiben. Ontl (2.) scheiterte ganz knapp an Daniel Allavena im Tor des SCR. Die Domstädter standen tief, verteidigten größtenteils clever und konzentrierten sich auf Konter. In der 6. Spielminute musste Tomas Gulda wegen Behinderung in die Kühlbox und diese Gelegenheit ließ sich der SCR nicht nehmen. Nach einer schönen Kombination musste der Schwede Victor Östling (7.) nur noch den Schläger reinhalten und brachte seine Farben mit 1:0 in Führung. Die Gastgeber waren weiter das spielbestimmende Team, doch auch die Eisbären kamen einige Male gefährlich ins Drittel des SC Riessersee. Kurz vor dem Ablauf der Spielzeit im ersten Durchgang hatte Nicolas Sauer (19.) nach schöner Vorarbeit von Nikola Gajovsky die große Chance zum Ausgleich, doch Allavena parierte glänzend und hielt die Führung für sein Team fest.

Denn besseren Start in das Mitteldrittel erwischten wieder die Oberbayern. In der 23. stellte der gebürtige Regensburger und Leihgabe des EHC Red Bull München auf 2:0, in dem er nach einem Abpraller goldrichtig stand und unbedrängt einschoss. Der dezimierte Kader machte sich jetzt immer mehr bemerkbar, die Beine wurden langsamer und der SCR spielte sich immer wieder im Drittel der Domstädter fest. Folgerichtig zog der SCR durch ein Tor von Tobias Kircher (27.) auf 3:0 davon. Kurz davor hatte Nicola Gajovsky in Unterzahl noch die große Chance zum Anschlusstreffer, scheiterte im Alleingang allerdings an der Fanghand vom gut aufgelegten SCR Goalie. Trotz des deutlichen Rückstandes ließen sich die Regensburger allerdings nicht hängen und konnten durch Lukas Heger (31.) doch noch verkürzen. Der Eisbären Angreifer arbeitete den Puck nach einer tollen Kombination mit Constantin Ontl über die Torlinie und verkürzte auf 1:3. Die Blau-Weißen zeigten sich davon allerdings nicht beeindruckt und zogen weiter ihr schnelles Spiel durch, was die Eisbären immer wieder vor Probleme stellte. Zum Ende des Drittels hin hatte der SC Riessersee sogar noch zweimal die Chance in Überzahl, doch die Männer um Ersatzkapitän Nikola Gajovsky kämpften um jeden Zentimeter und schafften es ohne weiteres Gegentor in die zweite Drittelpause.

Im letzten Abschnitt waren weiterhin die Gastgeber das spielbestimmende Team. Die Eisbären hingegen mussten meist hinterherlaufen und sich auf Konter beschränken. Das ein oder andere Mal kamen die Domstädter zwar noch gefährlich vor das Tor des SCR, doch es fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss somit ließen die Oberbayern nicht mehr viel anbrennen. Als Max Kaltenhauser rund eine halbe Minute vor dem Ablauf der Zeit Peter Holmgren zugunsten eines sechsten Feldspielers noch vom Eis nahm, markierte Bastian Eckl (60.) mit seinem zweiten Treffer den 4:1 Endstand.

Durch den gleichzeitigen Punktverlust der Starbulls Rosenheim, welche am kommenden Freitag Gegner der Eisbären sind, stehen die Regensburger weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz
altTrotz zahlreicher Ausfälle gingen die Eisbären Regensburg auch im neunten Spiel in Folge als Sieger vom Eis. Ohne Flache, Divis, Heider, Weber, Keresztury, Tausch, Mühlbauer, Sokolov, Klaus und Bühler besiegten die Männer von Coach Max Kaltenhauser den Deggendorfer SC vor 2813 Zuschauern mit 4:2. Die Tore erzielten Luca Trinkberger, Nikola Gajovsky, Lars Schiller und Tomas Schwamberger.

Beide Teams fanden gut in die Partie, die erste Chance konnten jedoch die Gäste für sich verzeichnen. Thomas Greilinger prüfte Peter Holmgren im Eisbären Tor mit seinem berüchtigten Schlagschuss, doch der Deutsch-Schwede blieb ruhig und wehrte locker zur Seite ab. Gleich im Gegenzug wurde es dann auch vor dem Tor des DSC brenzlig, doch Tomas Schwamberger (2.) und Fabian Herrmann (2.) konnten den Puck nicht im Gehäuse unterbringen. Die Niederbayern tauchten zwar immer wieder gefährlich im Drittel der Eisbären auf, die qualitativ besseren Chancen konnten allerdings die Rot-Weißen für sich verzeichnen. Einzig die Chancenverwertung musste man bei den Regensburgern bemängeln, alleine Schwamberger (10., 16.) und Gajovsky (16.) scheiterten mehrere Male allein vor David Zabolotny. Somit ging es torlos in die erste Unterbrechung.

Die Eisbären starteten eigentlich mit 1:24 Überzahl in den Mittelabschnitt, jedoch kamen die Regensburger zu spät aus der Kabine und kassierten deswegen eine zweiminütige Bankstrafe. Gerade als Seidl von der Strafbank kam und sein Team wieder komplettierte, zog Lukas Heger eine Strafe, sodass die Gäste für eine knappe halbe Minute in doppelter Überzahl agieren konnten. Diese Gelegenheit ließ sich der DSC mit seiner individuellen Klasse nicht nehmen und stellte durch Thomas Greilinger (22.) auf 1:0. In den Folgeminuten gab es wie schon im ersten Drittel Chancen hüben wie drüben, wobei beide Torhüter exzellent spielten und ihr Tor sauber hielten. In der 32. Spielminute durften dann die Hausherren zum ersten Mal jubeln. Zuerst scheiterte Luca Trinkberger nach einer schönen Einzelleistung noch an David Zabolotny, doch im nächsten Anlauf machte es der Landshuter Förderlizenzspieler besser. Die #23 der Eisbären enteilte der Deggendorfer Abwehr, tunnelte Zabolotny und glich für seine Farben aus. Der DSC erhöhte jetzt den Druck, während die Regensburger immer größere Probleme bekamen. Doch der überragende Peter Holmgren hielt seine Männer mit zahlreichen Glanzparaden im Spiel. Dann kam die Stunde des Nikola Gajovsky: Der Angreifer setzte sich gegen drei Mann durch und netzte per Rückhand zum viel umjubelten 2:1 für die Eisbären ein und sorgte somit für den Pausenstand.

Diesen Rückschlag wollten die Gäste vom DSC nicht auf sich sitzen lassen und suchten dementsprechend den Weg nach vorne. Die Eisbären hingegen verteidigten gut und konnten sich stets auf ihren Schlussmann verlassen, sollte es doch mal gefährlich vor dem Regensburger Tor werden. In der 53. Minute allerdings konnte das Bollwerk der Eisbären nicht mehr standhalten und es schlug zum 2:2 Ausgleich ein. In numerischer Überzahl schoss Marcel Pfänder aus zweiter Reihe ein. Die Deggendorfer hatten jetzt Blut geleckt und drängten auf die Führung, doch am Ende des Tages zeigten sich die Eisbären als das abgezocktere Team. Jetzt musste mit Alex Grossrubatscher (57.) ein Ex-Regensburger auf Seiten des DSC in die Kühlzelle und die Domstädter witterten ihre Chance. Nikola Gajovsky behielt die Übersicht und fand mit einem Zuckerpass Lars Schiller (58.), der nur noch den Schläger hinhalten musste und seine Farben wieder in Front brachte. Deggendorfs Coach Dave Allison zog jetzt alle Register, nahm eine Auszeit und brachte anstelle des Torhüters einen sechsten Feldspieler auf das Eis. Doch diese Bemühungen waren umsonst, weil die Hausherren alles reinwarfen und die Führung über die Zeit schaukelten. Sechs Sekunden vor Schluss konnte Tomas Schwamberger (60., technisches Tor) sogar noch auf 4:2 stellen und markierte somit den Endstand.

Durch diesen Sieg überholen die Eisbären Regensburg den Deggendorfer SC in der Tabelle und klettern auf den zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag treten die Rot-Weißen um 18:00 Uhr beim SC Riessersee an.
altAm Freitag kommt es um 20.00 Uhr zum absoluten Spitzenspiel zwischen den Eisbären Regensburg und dem DEL2-Absteiger Deggendorfer SC. Nur ein magerer Punkt trennt beide Teams in der Tabelle – es deutet alles auf ein Eishockeyfest in der Regensburger Arena hin. Zur Auswärtspartie am Sonntag führt die Oberpfälzer der Weg nach Oberbayern zum SC Riessersee - Spielbeginn im Olympia-Eissport-Zentrum ist hier um 18.00 Uhr.

TEAMNEWS

Weiter schlechte Nachrichten gibt es an Krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen. Coach Max Kaltenhauser muss am heutigen Abend bis zu zwölf Spieler ersetzen. Verletzungsbedingt fehlen werden Richard Divis, Luca Trinkberger, Michail Sokolov und Petr Heider. Krankheitsbedingt werden voraussichtlich Peter Flache, André Bühler, Erik Keresztury, Jakob Weber und Leopold Tausch nicht auflaufen können. Der Einsatz von Tomas Gulda ist ebenso fraglich. Zudem sind die Förderlizenzspieler Lukas Mühlbauer und Patrick Berger in Landshut.

RÜCKBLICK

Zwei überzeugende Auftritte lieferte das Team von Max Kaltenhauser am letzten Wochenende beim Doppelvergleich gegen den Tabellenführer aus Memmingen ab. In einer unglaublich packenden und von beiden Teams umkämpften Begegnung sicherten sich die Eisbären durch einen Schlussspurt im letzten Dritten den äußerst knappen aber durchaus verdienten 2:1 Heimerfolg. Beim Rückspiel am Memminger Hühnerberg zeigten sich die Domstädter trotz der schmerzlichen und kurzfristigen Ausfälle von Petr Heider sowie Tomas Gulda erneut abgeklärt und konzentriert. Am Ende stand ein 4:2 auf der Anzeigetafel und der achte Sieg in Serie war perfekt.

TEAMCHECK DEGGENDORF

Der DSC hatte es am vergangenen Wochenende im Doppelvergleich mit dem EV Füssen zu tun und konnte sich dabei fünf Zähler erspielen. Im Allgäu sicherten sich die Niederbayern durch den Treffer von Neuzugang Michael Fomin zum 4:3 in der Overtime den Zusatzpunkt. Beim Rückspiel in Deggendorf behielt das Team von Dave Allison in einer wahren Offensivschlacht durch einen 8:5 Erfolg die Oberhand. Mit 79 Punkten belegt der DEL2-Absteiger derzeit den zweiten Tabellenplatz, allerdings schrumpfte der Vorsprung auf die Eisbären nach diesen beiden Spieltagen auf einen Punkt zusammen. Andrew Schembri wird seinem Team rund vier Wochen fehlen – der quirlige Center zog sich beim Gastspiel in Lindau eine Unterkörperverletzung zu. Fraglich dürfte zudem der Einsatz von Importstürmer Kyle Osterberg sein, der nach einem harten Bandencheck im Spiel gegen Füssen das Eis frühzeitig verlassen musste. Die Wertung des besten Scorers führt derzeit Routinier Thomas Greilinger mit 64 Zählern an, im folgt der verletzte Andrew Schembri mit 62 Punkten.

TEAMCHECK RIESSERSEE

Der Altmeister vom SC Riessersee konnte an den letzten beiden Spieltagen gegen die Selber Wölfe die volle Punkteausbeute einfahren. Beim Gastspiel in Oberfranken setzte sich das Team von George Kink ungefährdet mit 4:1 durch. Das Rückspiel in eigener Halle gestalteten die Oberbayern noch deutlicher und fegten den VER mit einem deutlichen 7:3 aus dem Stadion. Das Team von der Zugspitze belegt vor diesem Wochenende mit 68 Punkten den fünften Tabellenplatz - sieben Punkte beträgt dabei der Rückstand auf die Starbulls Rosenheim auf dem vierten Platz, welcher den Heimvorteil in den Playoffs bedeuten würde. Der SCR braucht daher jeden Punkt und wird den Eisbären mit Sicherheit alles abverlangen. Ob und in welcher Form Verstärkung vom Kooperationspartner EHC Red Bull München zum Team stößt wird sich kurzfristig zeigen. Der Finne Etu-Ville Arkiomaa (71 Punkte) und Florian Vollmer (49 Punkte) sind aktuell die besten Scorer im Team der Blau-Weißen. Alle bisherigen Vergleiche gegen die Eisbären gingen an den SC Riessersee – zweimal mussten beide Teams die Partie in der Verlängerung entscheiden. Beim letzten Aufeinandertreffen stand am Ende ein klares 5:1 für die Garmischer auf der Anzeigetafel.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Zum Heimspiel gegen den Deggendorfer SC gibt es die Blechtasse (Emaile) in Rot mit Eisbärenlogo für 10,00 Euro statt 12,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Beide Spiele am Wochenende gegen Deggendorf und Riessersee werden auf www.sprade.tv zum Preis von je 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Riessersee auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altDie Eisbären Regensburg haben sich auch in diesem Jahr vorsorglich und fristgerecht für die DEL2 beworben. Alle Unterlagen wurden eingereicht sowie die Bürgschaft hinterlegt. Somit nehmen die Eisbären Regensburg im Falle einer sportlichen Qualifikation am Lizenzverfahren der DEL2 teil.

Geschäftsführer Christian Sommerer: „Die GmbH hat sich intensiv mit der Thematik DEL2 beschäftigt. Sport ist nicht berechenbar und der Aufstieg nicht planbar. Sollte das Team den Aufstieg tatsächlich schaffen, möchten wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, um im Fall der Fälle am Lizenzierungsverfahren zur DEL2 teilnehmen zu können. Die letzten Monate haben wir zahlreiche und intensive Gespräche mit Politik, Stadtverwaltung und den verschiedensten Entscheidungsträgern geführt, um eine grundsätzliche Verbesserung der Rahmenbedingungen am Standort Regensburg zu erreichen. Diese notwendigen Verbesserungen sind von wesentlicher Bedeutung für den Eishockeystandort in Regensburg und die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft. Wichtig ist auch die Entwicklung der Zuschauerzahlen in den nächsten Wochen, sowohl aus wirtschaftlicher Sicht als auch um unsere Mannschaft zu unterstützen, die sich das aufgrund ihrer Leistung absolut verdient hat. Eishockey in Regensburg benötigt jetzt ein klares Zeichen von Politik, Wirtschaft, der Stadtgesellschaft sowie der gesamten Region.“

Neben den Eisbären Regensburg haben einige Vereine aus dem Süden sowie aus dem Norden die notwendigen Unterlagen bei der DEL2 eingereicht. Wie in den vergangenen Jahren besitzen die Tilburg Trappers, der aktuelle Tabellenführer der Nord-Staffel, kein Aufstiegsrecht.

Das Playoff-Achtelfinale startet am Freitag, den 13. März gegen einen Vertreter aus der Oberliga Nord. Ob die Eisbären Regensburg in der ersten Playoffrunde auf heimischen Eis oder in der Fremde starten, steht spätestens nach Beendigung der Meisterrunde fest.