altHeute um 20.00 Uhr treffen die Eisbären auswärts auf die Höchstadt Alligators, ehe es am Sonntag bereits um 17.00 Uhr zuhause zum Aufeinandertreffen mit dem EV Füssen kommt.

Verzichten muss der Eisbären-Coach auf den erkrankten Leopold Tausch. André Bühler steht seit dieser Woche wieder auf dem Eis und kann vollständig am Training teilnehmen, ein Einsatz käme allerdings noch zu früh für den Verteidiger.

RÜCKBLICK

Vergangenen Freitag musste sich das Team um Igor Pavlov, in einer umkämpften Partie, den Selber Wölfen mit 3:5 geschlagen geben. Auch am Sonntag, ohne die Verletzten bzw. Kranken Leopold Tausch, Tomas Schwamberger und Erik Keresztury, gelang es den Oberpfälzern nicht, bei der knappen 5:6 Niederlage in Lindau, die Punkte mit nach Hause zu nehmen.

TEAMCHECK HÖCHSTADT

Letztes Wochenende musste das Team von Trainer Martin Sekera, welcher seit dem Sommer neu hinter der Bande in Höchstadt steht, zweimal als Verlierer das Eis verlassen. Auswärts verloren die Mittelfranken mit 4:2 bei den Memmingen Indians – das Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim wurde mit 3:1 verloren. Mit drei Punkten belegen die Alligators derzeit den zwölften Tabellenplatz. In der Sommerpause gab es einen großen Umbruch im Team der Alligators. So mussten schmerzhafte Abgänge einiger Leistungsträger wie Ales Kreuzer, Ondrej Nedved, André und Lukas Lenk sowie Philipp Schnierstein verkraftet und ersetzt werden. Topscorer im Team ist derzeit Jari Neugebauer mit sieben Punkten, gefolgt von Kontingentstürmer Robin Maly mit fünf Zählern auf dem Konto. Die zweite Kontingentstelle besetzt wie schon in der Vorsaison der Tscheche Michal Petrak. Mit der Mischung aus Routiniers und jungen Spielern, will der HEC in diese Saison ihrem Publikum wieder sehenswertes Eishockey bieten und damit den Klassenerhalt erreichen.

TEAMCHECK FÜSSEN

Das Team um Aufstiegstrainer Andreas Becherer, ist ohne Frage die Überraschung der noch jungen Oberligasaison. Nach einem starken Saisonstart belegt der EV Füssen mit 15 Punkten den siebten Tabellenplatz. Nach vier Jahren zurück in der Oberliga, zeigen die Ostallgäuer Woche für Woche beeindruckende Leistungen und sammeln auch gegen ambitionierte Teams fleißig Punkte. Beim Derby in Peiting, mussten sich die Gelb-Schwarzen erst im Penaltyschießen mit 3:4 geschlagen geben. Zuhause am heimischen Kobelhang wurden die Memmingen Indians am Sonntag mit 3:2 besiegt. Topscorer der Mannschaft ist aktuell der Kanadier Samuel Payeur mit zehn Punkten - Tobias Meier folgt mit neuen Punkten knapp dahinter. Mit Jalen Schulz besetzt ein offensivstarker Verteidiger die zweite Kontingentstelle des EV Füssen. Der 45-jahrige Eric Nadeau, welcher bereits in seine 15. Saison bei den Allgäuer geht, der 37-jährige Lubos Velebny und Manfred Eichberger sollten den Eisbären aus alten Oberligazeiten noch ein Begriff sein. Dessen große Erfahrung gibt dem ausgeglichenen Kader, in dem für viele Akteure die Oberliga noch sportliches Neuland ist, die nötige Sicherheit und Stabilität im Kampf um den Klassenerhalt. Sollte der EV Füssen diese Form über weite Strecken der Saison halten können, sollte diesem Vorhaben nichts im Wege stehen.

KIDS DAY

Diesen Sonntag ist großer Kids Day bei den Eisbären Regensburg:
> Bereits um 11.30 Uhr steigt das DNL-Spiel der Jung-Eisbären gegen den Krefelder EV. In den Drittelpausen gibt es mit einer Autogrammstunde, eSport, Airhockey und einer Torschussanlage ein buntes Rahmenprogramm.
> Anschließend findet von 14:30 – 15:30 Uhr ein Kids Day Eislauf statt.
> Zum Abschluss treffen um 17.00 Uhr die Eisbären Regensburg auf den EV Füssen, indem der erste Teddy Bear Toss statt findet. Karten zum Spiel können den ganzen Tag über an der Abendkasse erworben werden. Beim Kauf einer Eintrittskarte für ein Kind ab 7 Jahren erhält eine Begleitperson freien Eintritt.

TEDDY BEAR TOSS

Im Heimspiel am Sonntag, gegen den EV Füssen findet der erste Teddy Bear Toss bei den Eisbären Regensburg statt. Die dazu benötigten Teddy’s können im Onlineshop der Eisbären erworben werden und im Fanshop unter Block B9 abgeholt werden. Der Erlös aus dieser Aktion fließt zu 100 % in Kinderkrebshilfe-Organisationen.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Das Heimspiel am Sonntag wird auf www.sprade.tv zum Preis von 5,50 € übertragen. Zudem können beide Partien im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Höchstadt auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altIm Zuge der Aufarbeitung der Gespräche mit der Mannschaft haben die Eisbären Regensburg als erste Maßnahme den Vertrag mit Filip Reisnecker mit sofortiger Wirkung einvernehmlich aufgelöst.

Wir wünschen dem Spieler für seine sportliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.
altDie langjährige Eishockey-Tradition des „Teddy Bear Toss“ feiert am Sonntag nun auch in Regensburg im Rahmen des Kids Days Premiere.

Alle Informationen bezüglich des Kids-Days findet ihr unter: https://eisbaeren.online/images/images/PDF_Kids_day.pdf

ACHTUNG: Beim Kauf einer Eintrittskarte für ein Kind ab 7 Jahren erhält eine Begleitperson FREIEN Eintritt!

Für das Spiel gegen den EV Füssen (Spielbeginn bereits um 17:00 Uhr) werden eigens dafür die Seitennetze in der Donau-Arena abgehängt. Hinter der Aktion steckt ein sehr bewegendes Thema: die eingesammelten Bären werden an bedürftige und kranke Kinder gespendet. Der Erlös aus dem Erwerb der Bären geht zu Gunsten des F*CK Cancer Days der Eisbären Regensburg und fließt damit zu 100 % an Kinderkrebshilfe-Organisationen.

Die für den Teddy Toss benötigten Bären können noch in unserem Online-Shop unter www.eisbaeren-fanshop.de bestellt werden. Sie werden am Sonntag am selbst dafür eigens eingerichteten Teddy-Toss Stand ausgegeben. Auch hier gibt es die Möglichkeit, noch ein limitiertes Kontingent an Bären zu kaufen.

Die Übergabe der Teddies an die Kinder findet dann in der Weihnachtszeit durch die Spieler der Eisbären Regensburg statt.

Helft mit, diese Premiere erfolgreich und viele Kinder glücklich zu machen und sichert Euch noch schnell die Teddies!
altTrotz vieler Tore und individuellem Kampfgeist sind die Eisbären Regensburg in den letzten Spielen mit knappen Ergebnissen unterlegen. "Wir nehmen die Bedenken und die Kritik unserer Fans immer sehr ernst und beschäftigen uns intensiv mit der aktuellen Lage. Auch wir sind mit der Situation natürlich nicht zufrieden. Wir sehen Probleme, haben sie benannt und in vielen einzelnen Gesprächen klar mit Trainer, Spielern und Funktionären analysiert", so Eisbären Regensburg Geschäftsführer Christian Sommerer.

Das Engagement, dass die Mannschaft am Ende der letzten Spiele gezeigt hat, führt vor Augen, dass in den Spielern viel Leidenschaft steckt. Diese richtig und in jedem Spiel von Anfang an einzusetzen und die Stärke jedes einzelnen richtig zur Geltung zu bringen, muss nun das Ziel sein. Jeder weiß nun, was von ihm erwartet wird und wie er mitwirken muss, damit die Eisbären Regensburg wieder zu sportlichem Erfolg geführt werden können.

Eine dauerhaft stabile Basis zu bilden - sportlich wie unternehmerisch - ist jedoch immer eine enorme Herausforderung und braucht Zeit und Geduld. "Wir arbeiten täglich daran, die Eisbären Regensburg für alle Beteiligten zu einem verlässlichen Partner zu machen, auf den man dauerhaft bauen kann und Eishockey in Regensburg wieder zu dem Stellenwert zu verhelfen, den es verdient. Schwierige Situationen müssen dabei von allen gemeinsam konstruktiv bewältigt werden, denn leicht wird es im Eishockey wohl nie sein", erklärt Christian Sommerer.

Von der Stabilität der Eisbären hängt dabei auch die Eishockey-Jugend des EVR e.V. - Die Jungeisbären ab. Die herausragende 5 Sterne Nachwuchsarbeit kann nur zusammen mit einer soliden Eisbären GmbH erfolgreich weitergeführt werden. "Wir haben diese Gesamtzusammenhänge nun noch einmal klar und deutlich an die Mannschaft kommuniziert. Jeder Spieler sollte dies nun verstanden haben." führt Sommerer aus.

Gerade jetzt sind alle gefragt, die starkes Eishockey in Regensburg wollen, ihr Bekenntnis zum Standort abzugeben und den Zusammenhalt unserer Eishockey Gemeinschaft zu zeigen - in guten, wie in schwierigen Zeiten. Kommt in die Arena, feuert mit uns gemeinsam unsere Mannschaft an und zeigt der Oberliga Süd, dass die Regensburger Eishockey-Community ein geschlossenes Team ist, mit dem man immer rechnen muss!
altDie Eisbären Regensburg mussten sich heute Abend ohne Erik Keresztury, Tomas Schwamberger und Leopold Tausch mit 6:5 gegen die Lindau Islanders geschlagen geben. Die Tore auf Seiten der Eisbären erzielten Gajovsky (2), Schütz, Weber und Heger.

Beiden Teams war der auf ihnen lastende Druck von Beginn an anzumerken. So zeigten sich sowohl die Eisbären als auch die Islanders zwar bemüht aber doch glücklos. Fabian Herrmann (6.) hatte die Gelegenheit seine Farben in Führung zu bringen, doch der Puck sprang etwas unglücklich an die Maske von Michael Böhm im Gehäuse des EVL. Der erste Treffer des Abends fiel stattdessen für die Gastgeber vom Bodensee. Florian Lüsch (9.) arbeitete die freiliegende Scheibe zum 1:0 in das Tor. Zwar hatten die Eisbären durch Divis (10.) und Flache (12.) Möglichkeiten das Spiel auszugleichen, doch ein Treffer sollte den Domstädtern in diesem Drittel nicht mehr gelingen.

Im Mittelabschnitt wurden die Männer von Igor Pavlov auch wieder schnell kalt erwischt: Auf Zuspiel von Ludwig Nirschl und Brent Norris tauchte Bobby Chaumont (22.) alleine vor Peter Holmgren auf, vollendete gekonnt und stellte das Ergebnis auf 2:0. Als Simon Klingler (24.) aufgrund eines Stockschlags auf die Strafbank musste, stellte Nikola Gajovsky (24.) den Anschluss für seine Eisbären her. Der Tscheche zog von seiner gewohnten Position aus von links in die Mitte und konnte ungehindert zum 1:2 einschießen. Davon zeigten sich die Islanders allerdings nur wenig beeindruckt. Brent Norris (27.) konnte eine Unaufmerksamkeit der Eisbären-Defensive prompt zum 3:1 ausnutzen und stellte somit den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Die Rot-Weißen hatten in der Folge Probleme ein geordnetes Spiel aufzuziehen, während die Gastgeber durch Chaumont (31.) und Norris (33.) noch erhöhen hätten können.

Nur zwei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, als Korbinian Schütz (42.) mit einem Schlenzer von der blauen Linie den erneuten Anschluss herstellen konnte. Die dadurch aufkeimende Hoffnung der Eisbären wurde aber schnell wieder im Keim erstickt: Bei Regensburger Überzahl ergatterte sich Gabriel Federolf das Spielgerät und bediente den mitgelaufenen Simon Klingler (47.) mustergültig, der nur noch zum 4:2 einschieben musste. Trotz dieses Nackenschlags zeigten sich die Eisbären aber weiter kämpferisch. Ein eigentlich harmloser Handgelenkschuss von Jakob Weber (50) fand seinen Weg durch Freund und Feind zum 3:4 in das Tor der Islanders, sodass die Domstädter wieder bis auf ein Tor herankamen. Aber wie so oft an diesem Abend hatte das Team von Franz Sturm eine schnelle Antwort parat. Der auffällige Robert Chaumont (51.) netzte eiskalt zum 5:3 ein. Peter Flache (53.) hatte nur kurz darauf die große Möglichkeit nochmal für seine Farben zu verkürzen, doch der Regensburger Kapitän konnte den Puck nach einem tollen Pass von Richard Divis nicht im leeren Tor unterbringen. Stattdessen sorgte der gebürtige Regensburger Ludwig Nirschl (55.) mit dem 6:3 für die Vorentscheidung. Schon vier Minuten vor dem Ende zog Coach Pavlov dann alle Register, nahm eine Auszeit und brachte zugunsten des Torhüters noch einen zusätzlichen Spieler auf das Feld. Dieser Mut sollte sogar noch belohnt werden, denn Nikola Gajovsky (57.) und Lukas Heger (58.) stellten das Ergebnis noch auf 5:6 aus Eisbärensicht. Die Gastgeber verteidigten aber mit Mann und Maus und zum Ausgleich sollte es am Ende nicht mehr reichen.

Somit kommen die Islanders bis auf einen Punkt an die Eisbären aus Regensburg heran, welche weiterhin unverändert den zehnten Tabellenplatz belegen. Das nächste Spiel findet am kommenden Freitag beim Höchstadter EC statt.