altAn diesem Wochenende kommt es für die Eisbären zum Doppelvergleich mit den Memmingen Indians, dem Spitzenreiter der Oberliga Süd. Am heutigen Freitag treffen beide Teams um 20.00 Uhr in der Domstadt aufeinander, bevor es am Sonntag um 18.00 Uhr zum Rückspiel am Memminger Hühnerberg kommt.

TEAMNEWS

Coach Max Kaltenhauser muss auch an diesem Wochenende wieder einige Spieler ersetzen. Michail Sokolov steht weiterhin verletzt nicht zur Verfügung und auch Verteidiger Alexander Diel ist nicht einsatzbereit. Fabian Herrmann weilt mit der DEB-Auswahl in der Slowakei und der Einsatz von Petr Heider ist aufgrund Krankheit noch unsicher. Zudem ist Förderlizenzspieler Luca Trinkberger neu auf der Ausfallliste und wird nicht mitwirken können.

Allerdings feiert Lars Schiller sein Comeback und auch Lukas Mühlbauer steht wieder im Eisbären-Aufgebot. Das Torhütergespann bilden wieder Peter Holmgren und Patrick Berger.

RÜCKBLICK

Das Team von Max Kaltenhauser bestätigte letzte Woche wiederholt ihre starke Form und fuhr trotz erneuter Ausfälle das dritte 6-Punkte-Wochenende hintereinander ein. In einer intensiven und von Kampf geprägter Begegnung gegen den EC Peiting setzten sich die Rot-Weißen knapp aber verdient mit 2:1 durch. Zu Gast im Allgäu beim EV Füssen, ließen kaltschnäuzige Eisbären beim 6:1 Erfolg ebenfalls keine Zweifel über den Sieger aufkommen.

TEAMCHECK MEMMINGEN

Die Memmingen Indians spielen bisher eine überragende Saison und führen die Tabelle mit 84 Punkten souverän an. Zahlreiche langwierige verletzungsbedingte Ausfälle über den bisherigen Saisonverlauf hinweg, steckten die Allgäuer enorm gut weg und beweisen Woche für Woche großen Kampfgeist. Eine große Stärke der Indians ist, besonders nach Rückständen nicht aufzustecken, sich zurück zu kämpfen und Spiele zu drehen. Seit dem letzten Aufeinandertreffen beider Teams gab es drei Neuzugänge im Team von Sergej Waßmiller – mit Tim Richter, Steven Deeg und Jannik Herm wurden richtige Hochkaräter nachverpflichtet, welche sich bereits nach kurzer Zeit bestens ins Team einfügen konnten. Eine gute Mischung aus erfahrenen Akteuren und jungen Talenten in allen Mannschaftsteilen scheint in dieser Spielzeit das Erfolgsrezept der Maustädter zu sein. Brad Snetsinger, der Star im Team der Indians, ist mit 75 Punkten nicht nur teamintern bester Punktesammler, sondern zugleich auch Topscorer der Oberliga Süd – Fabian Voit folgt dem Kanadier mit 39 Zählern. Dennoch musste sich der ECDC in den beiden bisherigen Partien gegen die Eisbären geschlagen geben - mit 3:6 und 3:4 nach Verlängerung gingen beide Spiel an die Oberpfälzer. Es deutet daher alles auf einen spannenden Doppelvergleich zwischen zwei formstarken Mannschaften hin.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Zum Heimspiel gegen die Memmingen Indians gibt es die Cap‘s im NHL-Style für 20,00 Euro statt 25,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Beide Spiele am Wochenende gegen Memmingen werden auf www.sprade.tv zum Preis von je 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Memmingen auch kostenlos auf Eisradio.de verfolgen.
altDie Eisbären Regensburg holen auch beim EV Füssen die volle Punkteausbeute und bezwingen die Allgäuer im eigenen Stadion souverän mit 6:1. Die Regensburger Tore erzielten Constantin Ontl, Xaver Tippmann, Richard Divis, Nikola Gajovsky (2) und Tomas Gulda.

Die Gastgeber aus Südbayern traten mit einer guten Portion Selbstvertrauen an, setzten die Regensburger früh unter Druck, gingen aggressiv in die Zweikämpfe und spielten sich einige gute Gelegenheiten heraus - scheiterten jedoch stets an Peter Holmgren. Die Eisbären hingegen benötigten ein paar Minuten um ins Spiel zu kommen. Trotzdem waren es die Domstädter, die zum ersten Mal an diesem Abend jubelten. In einer unübersichtlichen Szene vor dem Füssener Tor war es Constantin Ontl (9.), der das Spielgerät zum 1:0 über die Torlinie arbeitete. Diese Führung gab den Jungs von Max Kaltenhauser offensichtlich Auftrieb, sodass jetzt auch die Rot-Weißen öfter vor Benedikt Hötzinger im Tor des EVF auftauchten. Die Regensburg konnten sogar noch eins nachlegen, nachdem sie zunächst zwei Unterzahlsituationen schadlos überstehen konnten. Diesmal selbst in numerischer Überzahl, lauerte Xaver Tipmmann (14.) in Mittelstürmerposition und netzte nach einer schönen Kombination zur 2:0 Führung ein. Für die Füssener ergaben sich noch zwei weitere Überzahlsituationen, doch die Eisbären verteidigten gut und brachten die Zwei-Tore-Führung somit über die Zeit.

Die Domstädter mussten zu Beginn des zweiten Drittels noch eine knappe Minute in Unterzahl agieren, überstanden diese aber schadlos. Die Regensburger zeigten sich jetzt über weite Strecken spielbestimmend und spielten sich durch Tausch (23.) oder Ontl (26.) große Chancen heraus, konnten aber nichts zählbares dabei rausholen. Gerade als der EVF in Überzahl, Gajovsky saß wegen Hakens auf der Strafbank, den Druck erhöhten, zeigten die Gäste wenige Augenblick später wieder ihre Kaltschnäuzigkeit. Nach einer Traumkombination mit seinem kongenialen Reihenpartner Nikola Gajovsky, musste Richard Divis (30.) nur noch zum 3:0 in das leere Tor einschieben. Damit gaben sich die Regensburger aber nicht zufrieden: Nach einem Aufbaufehler der Gastgeber schnappte sich Nikola Gajovsky (32.) die Scheibe, zündete den Turbo und netzte eiskalt zum 4:0 ein. Die Partie wurde jetzt immer ruppiger und bedingt durch die vielen Strafzeiten kam kaum noch ein ordentlicher Spielfluss zustande. Der EVF versuchte sich durch körperbetontes Spiel zurück in die Partie zu kämpfen, doch die Eisbären erstickten diese Bemühungen im Keim. In eigener Unterzahl war es wieder Nikola Gajovsky (38.), der der Füssener Hintermannschaft enteilte und den Spielstand auf 5:0 hochschraubte. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.

Zu Beginn des letzten Abschnitts wechselten die Allgäuer den Torhüter. Für Benedikt Hötzinger stand jetzt Andreas Jorde zwischen den Pfosten. Die Gastgeber gaben sich trotz des deutlichen Rückstands nicht auf und suchten weiter den Weg nach vorne. In Person von Samuel Payeur (43.) konnte sich der EVF dann auch belohnen - der flinke Stürmer stand goldrichtig und traf zum 1:5 für seine Farben. Von diesem Gegentor ließen sich die Regensburger allerdings nicht beirren, schalteten einen Gang zurück und versuchten, das Ergebnis zu verwalten. Das Spiel war weiterhin von etlichen Nickligkeiten geprägt und stellenweise kochten die Emotionen etwas hoch, wodurch der Schiedsrichter immer dazu gezwungen war, Strafzeiten auszusprechen. Für mehr als den Anschlusstreffer sollte es für die Gastgeber allerdings nicht mehr reichen. Stattdessen waren es die Regensburger, die kurz vor Ablauf der Spielzeit in doppelter Überzahl den Schlusspunkt setzten. Tomas Gulda (58.) hämmerte den Puck in doppelter Überzahl zum 6:1 Endstand ins Tor.

Durch diesen Sieg stehen die Eisbären weiter auf dem dritten Tabellenplatz, zudem konnte der Vorsprung auf den EV Füssen (Platz 5) auf acht Punkte ausgebaut werden. Am kommenden Wochenende steht der Doppelvergleich mit dem souveränen Tabellenführer aus Memmingen an.
altMit 2:1 konnten die Eisbären Regensburg in der Freitagspartie den EC Peiting besiegen und somit drei weitere, wichtige Punkte einfahren. Die 1529 Zuschauer sahen dabei ein hart umkämpftes Spiel, bei dem am Schluss die Domstädter den längeren Atem hatten. Die Tore für Regensburg erzielten Nikola Gajovsky und Petr Heider.

Die Gäste aus Oberbayern erwischten eindeutig den besseren Start in die Partie und zeigten von Beginn an, dass sie auf alle Fälle die drei Punkte mit nach Hause nehmen wollen. Schon in der zweiten Spielminute musste Peter Holmgren das erste Mal in höchster Not retten und hielt seine Eisbären mit einer Glanzparade im Spiel. Nur wenige Augenblicke später rutschte den Regensburger Fans fast ein zweites Mal das Herz in die Hose, als Nikola Gajovsky (5.) mit einem viel zu lässigen Pass den Puck vor dem eigenen Tor verspielte. Doch auch diesmal war der gut aufgelegte Peter Holmgren zur Stelle. Die Hausherren wirkten jetzt wachgerüttelt und fanden in den Folgeminuten besser in die Partie. Mit zunehmenden Spielverlauf wurde die Begegnung auf beiden Seiten etwas ruppiger und lange hatte es den Anschein, als würde es torlos in die erste Drittelpause gehen. Doch diese Rechnung wurde ohne Nikola Gajovsky gemacht: Alexander Winkler (20) saß wegen Spielverzögerung in der Kühlzelle, als die Scheibe dem Regensburger Stürmerstar direkt auf die Kelle sprang. Dieser fackelte nicht lange und zimmerte das Spielgerät zur 1:0 Führung für seine Farben in die Maschen.

Beflügelt vom späten Tor übernahmen im zweiten Spielabschnitt die Regensburger zunächst das Zepter und konnten durch Erik Keresztury (21.) gleich die erste große Chance verzeichnen - der Regensburger Stürmer scheiterte aber an Florian Hechenrieder. In der 27. Spielminute musste dann mit Petr Heider zum ersten mal ein Eisbär in die Kühlbox. Die Gäste machten es den Domstädtern nach und nutzten diese Möglichkeit eiskalt: Simon Maier netzte per Direktabnahme zum 1:1 Ausgleich ein. Jetzt ging es auf und ab mit Chancen hüben wie drüben, doch beide Torleute erwischten einen guten Tag und retteten ihre Teams ein ums andere Mal. Die größte Chance auf Hausherren Seite hatte Peter Flache, der nach einer schönen Ablage vom enteilten Leopold Tausch mit seinem Gewaltschuss in Florian Hechenrieder seinen Meister fand. Bisher war es die Nacht der Special Teams und so auch beim nächsten Treffer: Diesmal agierten die Oberpfälzer gleich in doppelter Überzahl, weil zwei Peitinger gleichzeitig eine Strafe absaßen. Die Eisbären ließen sich nicht zweimal bitten und nutzten diese einmalige Chance in Form von Petr Heider, der das Spielgerät mit einem harten Schlagschuss zum 2:1 ins Peitinger Tor bugsierte.

Auch in den letzten 20 Minuten sahen die Zuschauer eine hart umkämpfte Partie, in der auch die Nickligkeiten zwischen den Spielern immer mehr wurden. Die Eisbären hatten sowohl in der 43. als auch in der 46. Spielminute eine Überzahlsituation und drückten auf das 3:1, doch der Puck wollte nicht ins Tor. Auch Lukas Heger (48.) und Peter Flache (49.) konnten ihre hochkarätigen Chancen nicht nutzen und scheiterten immer wieder an Hechenrieder, der auch das nötige Glück auf seiner Seite hatte. Kurz vor dem Ablauf der Zeit zog Gästecoach Sebastian Buchwieser eine Auszeit und nahm seinen Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Gut zwei Minuten hatten die Regensburger noch zu überstehen, ehe drei weitere Punkte auf die Habenseite der Rot-Weißen wanderten. Die Männer von Trainer Max Kaltenhauser verteidigten mit Mann und Maus, sodass der ECP trotz größter Bemühungen nicht mehr zum Ausgleich kam und die Hausherren das 2:1 über die Bühne schaukelten.

Durch die gleichzeitige Niederlage der Starbulls Rosenheim klettern die Eisbären Regensburg durch diesen hart umkämpften Sieg auf den dritten Tabellenplatz vor und haben am Sonntag beim Auswärtsspiel in Füssen die Möglichkeit nachzulegen. Anpfiff ist um 18:00 Uhr.
altAm heutigen Freitag treffen die Eisbären um 20.00 Uhr in der eigenen Arena auf den EC Peiting. Zum Auswärtsspiel am Sonntag führt die Oberpfälzer der Weg ins Allgäu, wo um 18.00 mit dem EV Füssen der direkte Tabellennachbar zum Duell bittet.

Zur Wochenmitte konnten die Verantwortlichen der Eisbären die Verpflichtung von Walther Klaus bekanntgeben. Der Deutsch-Finne ist bereits seit Oktober im Trainingsbetrieb der Eisbären und wartete seitdem auf seinen deutschen Pass. Diese Formalitäten sind nun geklärt, womit der 20-jährige Verteidiger nun auch am Spielbetrieb teilnehmen darf.

Die Domstädter müssen weiterhin auf Lars Schiller verzichten, Michail Sokolov fehlt ebenfalls verletzungsbedingt. Zudem werden Fabian Herrmann und Nicolas Sauer aller Voraussicht nach beide krank fehlen und Lukas Mühlbauer wird dieses Wochenende in Landshut weilen. Das Torhütergespann bilden Peter Holmgren und Patrick Berger.

RÜCKBLICK

Mit zwei disziplinierten und abgezockten Teamleistungen konnte das Team um Max Kaltenhauser am vergangenen Wochenende erneut sechs Punkte einfahren. Die Selber Wölfe wurden mit leichten Anlaufschwierigkeiten letztlich souverän mit 5:2 besiegt und auch am Bodensee brannte beim verdienten 5:1-Erfolg nichts an. Zudem lichtete sich das Lazarett der Eisbären – Petr Heider feierte nach gut vierwöchiger Pause sein Comeback und auch Tomas Gulda war mit an Bord. Einzig Fabian Birner musste krankheitsbedingt passen und Lars Schiller fiel verletzt aus.

TEAMCHECK PEITING

Der EC Peiting erwischte beim Auswärtsspiel in Füssen einen ganz schlechten Tag und musste mit einer 2:6-Niederlage die Heimreise antreten. Zwei Tage später machte es das Team von Sebastian Buchwieser bedeutend besser und bezwang den SC Riessersee mit 4:2 – dies war zugleich der erste Dreier in der Meisterrunde für die Pfaffenwinkler. Der ECP muss in dieser Saison schwere Zeiten durchstehen. Schon über den ganzen Saisonverlauf muss das Team zahlreiche und längerfristige Ausfälle wegstecken, darunter Leistungsträger wie Martin Mazanec, Simon Maier und Nardo Nagtzaam. Auch deshalb holten die Verantwortlichen das Peitinger Urgestein Anton Saal zurück in den Oberligakader, welcher sich durch zwei Treffer sofort wieder bestens ins Team einfügen konnte. Des Weiteren konnte mit Thomas Schmid ein zusätzlicher Verteidiger verpflichtet werden – Schmid war zuvor für den Deggendorfer SC aktiv, dessen Vertrag aber vorzeitig beendet wurde. Trotz aller Verletzungssorgen bleiben die Oberbayern ein unangenehmer Gegner, welche immer durch vollen Einsatz und Kampf bis zur letzten Sekunde einer Partie alles geben. Mit den Eisbären gab es in dieser Spielzeit zwei Aufeinandertreffen – beide Teams konnten je eine Partie für sich entscheiden. In der Tabelle liegt Peiting mit 57 Punkten auf dem siebten Rang - neun Punkte hinter den Oberpfälzern. Topscorer ist Importstürmer Nardo Nagtzaam mit 49 Punkten, vor Ty Morris und Martin Mazanec welche jeweils 34 Zähler verbuchen können.

TEAMCHECK FÜSSEN

Der Aufsteiger zeigt weiterhin, dass das gute Abschneiden und dem frühzeitigen Klassenerhalt in der Hauptrunde keine Eintagsfliege war. Durch starke spielerische Auftritte und einer mannschaftlichen Geschlossenheit überzeugt das Team von Andreas Becherer auch in der Meisterrunde. Mit 64 Punkten belegt der Altmeister, nur zwei Zähler hinter den Eisbären, den fünften Platz der Tabelle. So wurde der EC Peiting am letzten Freitag eindrucksvoll mit 6:2 besiegt und auch in der Fremde bei den Selber Wölfen holten sich die Allgäuer durch ein 5:3 die volle Punkteausbeute. In den beiden bisherigen Duellen gegen die Eisbären musste sich der EVF allerdings geschlagen geben. In der Oberpfalz unterlag Füssen denkbar knapp mit 1:2 und am heimischen Kobelhang stand am Ende ein 2:6 auf der Anzeigetafel. Topscorer der Gelb-Schwarzen ist Samuel Payeur mit 31 Scorerpunkten, dicht gefolgt von Dejan Vogl welcher 28 Zähler aufweisen kann.

FANARTIKEL DES SPIELTAGS

Zum Heimspiel gegen den EC Peiting gibt es die Eisbären-Kennzeichenhalter für 8,00 Euro das Stück und zwei Stück für 15,00 Euro im Fanshop unter Block B9 zu erwerben.

AKTION 50/50-LOS

An allen drei Eingängen könnt ihr auch diesmal Lose zum Stück von zwei Euro erwerben. Ein Euro geht davon in den Tages-Jackpot, welcher in der zweiten Drittelpause verlost wird – der zweite Euro geht direkt an den Förderverein des Eishockeysports in Regensburg e.V.

Das Heimspiel am heutigen Freitag gegen Peiting wird auf www.sprade.tv zum Preis von 5,50 € übertragen. Zudem können beide Spiele im Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de mitverfolgt werden. Des Weiteren könnt ihr das Spiel in Füssen auch kostenlos auf Eisradio.de oder im kostenpflichten Livestream unter https://aisw.tv/video/38168 verfolgen.
altWas lange währt, wird endlich gut – kurz vor Ablauf der Transferfrist hat der Verteidiger Walther Klaus seinen deutschen Paß erhalten.

Der Deutsch-Finne, der seit Ende Oktober mit den Eisbären trainiert hat, erhält vorerst einen Vertrag bis Saisonende und wird mit der Nummer 16 auflaufen. Ermöglicht wurde die Verpflichtung von Eisbären Silberpartner Safety Clean Dienstleistungen GmbH sowie dem ganz neu der Eisbären Familie hinzu gewonnenen Sponsor PC Spezialist Regensburg.

„Es freut mich sehr, dass Walther nach der langen Wartezeit nun endlich auch aktiv ins Spielgeschehen mit eingreifen kann. Walther ist ein junger Spieler, der seine Chance bekommen wird. Er ist eine weitere Option im Kader und wir freuen uns sehr, dass er Teil der Mannschaft ist,“ sagt Headcoach Max Kaltenhauser.

Auch Stefan Schnabl, sportlicher Leiter und Co-Trainer der Eisbären, ist erfreut über die Personalie: „Walther zeigt seit drei Monaten in jedem Training, dass er ein Teil dieser Mannschaft sein möchte. Wir freuen uns, dass er unser Angebot angenommen hat und unseren Kader breiter und tiefer machen wird. Er ist ein junger und motivierter Spieler, der seit dem ersten Tag voll in der Kabine integriert ist und mit seiner positiven Art immer motivierend hinter dem Team gestanden ist.“

„Wir bedanken uns für die gute und professionelle Zusammenarbeit mit der zuständigen Stelle der Stadt Regensburg sowie dem Sachbearbeiter, der uns betreut hat und alles dafür getan hat, den Fall noch vor Ablauf der Transferfrist positiv abzuschließen. Es ist schön, dass Walther nach dem Trainingsbetrieb nun auch am Spielbetrieb teilnehmen kann,“ so Geschäftsführer Christian Sommerer.